Im Fokus: Greta Thunberg und Donald Trump

Das außenpolitische Thema Nummer eins ist der immer mehr eskalierende Konflikt der USA mit dem Iran. Explosionen auf Öl-Tanker, Abschuss einer US-Drohne und ein von Donald Trump im letzten Moment verhinderten Angriff auf den Iran sind die Momente einer Eskalation. Ist diese noch aufzuhalten?
Ist es ein Omen? Frankreichs Präsident Macron brachte als Gastgeschenk bei seinem Staatsbesuch in den USA den Setzling einer Eiche für Donald Trump mit. Medienträchtig wurde der Baum im Garten des Weißen Hauses von den Staatsoberhäuptern eingepflanzt. Jetzt ist der Baum tot.
Greta Thunberg hat es auf die Titelseite des amerikanischen Magazins "Time" gebracht. Sie ist eine Führerin der nächsten Generation, heißt es. Deutsche Medien halten die junge Schwedin für eine Inspiration und eine Mutmacherin.
Die Mehrheit der Deutschen erwartet von der Bundesregierung ehrgeizigere Klimaziele. Eine Online-Umfrage von YouGov im Auftrag von Campact zeigt: 80 Prozent der Bevölkerung stimmen der Aussage zu, die Bundesregierung müsse "alles in Ihrer Macht Stehende tun, um die Klimakrise aufzuhalten".
Die #fridaysforfuture-Bewegung ist nicht mehr zum bremsen. Egal welchen TV-Kanal man anschaltet. Die Klimaschützerinnen Greta Thunberg und ihr deutscher "Clon", Luisa Neubauer sind schon da.
Millionen Briten wollten Donald Trump nicht zum Staatsbesuch in Großbritannien haben. Sie unterschrieben deshalb eine Petition. Die Trumps hat das offenbar so beeindruckt, dass sie mit dem Hubschrauber in London zu ihren Terminen flogen.
Donald Trump macht ernst. Jetzt will er ab dem 10. Juni auf alle Importe Mexikos in die USA Strafzölle in Höhe von fünf Prozent erheben. Trumps Grund: Mexiko unternimmt seiner Meinung nach nicht genug, um den illegalen Migratenzustrom in die USA zu stoppen.
"It's time for a change!" waren sich Arnold Schwarzenegger und Ferdinand Barckhahn, Geschäftsführer von SodaStream Österreich/ Deutschland/ Schweiz, einig.
Donald Trump kann es nicht lassen. Jetzt droht er dem Iran via Twitter das Ende an. Der Grund: Der Chef der iranischen Revolutionsgarden, Hussein Salami, hatte in einem Interview behauptet, die amerikanischen Soldaten seien leicht zu besiegen.
Donald Trump ist zwar ein erklärter Abtreibungsgegner, wie er von sich sagt, aber die Abtreibungsgesetzte im US-Bundesstaat Alabama gehen ihm trotzdem zu weit. Dort sind Abtreibungen fast generell verboten.

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