Im Fokus: Greta Thunberg und Donald Trump

Die Grünen haben die Androhung des US-Truppenabzugs aus Deutschland durch US-Botschafter Richard Grenell scharf kritisiert. "Unter Freunden und Partnern geht man nicht so miteinander um", so die verteidigungspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion im Bundestag, Agnieszka Brugger.
Hunderttausende Schüler demonstrieren jede Woche weltweit unter dem Motto "Fridays For Future" für einen besseren Klimaschutz. Größter Wunsch ist dabei eine Welt, in der alle Menschen sinnvoll mit ihren Ressourcen umgehen und ihre Lebensräume im Einklang mit der Natur gestalten.
Das außenpolitische Thema Nummer eins ist der immer mehr eskalierende Konflikt der USA mit dem Iran. Explosionen auf Öl-Tanker, Abschuss einer US-Drohne und ein von Donald Trump im letzten Moment verhinderten Angriff auf den Iran sind die Momente einer Eskalation. Ist diese noch aufzuhalten?
Ist es ein Omen? Frankreichs Präsident Macron brachte als Gastgeschenk bei seinem Staatsbesuch in den USA den Setzling einer Eiche für Donald Trump mit. Medienträchtig wurde der Baum im Garten des Weißen Hauses von den Staatsoberhäuptern eingepflanzt. Jetzt ist der Baum tot.
Greta Thunberg hat es auf die Titelseite des amerikanischen Magazins "Time" gebracht. Sie ist eine Führerin der nächsten Generation, heißt es. Deutsche Medien halten die junge Schwedin für eine Inspiration und eine Mutmacherin.
Die Mehrheit der Deutschen erwartet von der Bundesregierung ehrgeizigere Klimaziele. Eine Online-Umfrage von YouGov im Auftrag von Campact zeigt: 80 Prozent der Bevölkerung stimmen der Aussage zu, die Bundesregierung müsse "alles in Ihrer Macht Stehende tun, um die Klimakrise aufzuhalten".
Die #fridaysforfuture-Bewegung ist nicht mehr zum bremsen. Egal welchen TV-Kanal man anschaltet. Die Klimaschützerinnen Greta Thunberg und ihr deutscher "Clon", Luisa Neubauer sind schon da.
Millionen Briten wollten Donald Trump nicht zum Staatsbesuch in Großbritannien haben. Sie unterschrieben deshalb eine Petition. Die Trumps hat das offenbar so beeindruckt, dass sie mit dem Hubschrauber in London zu ihren Terminen flogen.
Donald Trump macht ernst. Jetzt will er ab dem 10. Juni auf alle Importe Mexikos in die USA Strafzölle in Höhe von fünf Prozent erheben. Trumps Grund: Mexiko unternimmt seiner Meinung nach nicht genug, um den illegalen Migratenzustrom in die USA zu stoppen.
"It's time for a change!" waren sich Arnold Schwarzenegger und Ferdinand Barckhahn, Geschäftsführer von SodaStream Österreich/ Deutschland/ Schweiz, einig.

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es freut mich, dass ihr auf meiner Webseite "Hintermeier Daily" vorbeischaut. Was erwartet Euch: Im Mittelpunkt des Magazins zu Fragen der Zeit steht der Blog. Dabei geht es um gesellschaftlich relevante Persönlichkeiten genauso wie um die großen politischen Themen, die viele in ihren Bann ziehen. Mit dabei ist die junge Klimaaktivistin Greta Thunberg und der US-Präsident Donald Trump. Was erwartet euch sonst noch? Auf jeden Fall viele spannende Interviews mit interessanten Persönlichkeiten, die eine Menge zu erzählen haben.

Und besondere Special gibt es ebenfalls: Sie heißen zum Beispiel "Sport & Wirtschaft" und "Reise" und beschäftigt sich mit allen Facetten dieser Branchen.