CDU-General, Paul Ziemiak, legt sich mit Greta an

War es Absicht oder einfach nur ein Griff in die Tonne? Auch dem CDU-Generalsekretär, Paul Ziemiak, hätte klar sein müssen, dass ein konservativer Politiker die 16-jährige Klima-Ikone, Greta Thunberg, nicht ungestraft attackiert. Was war passiert? Die junge Schwedin hatte sich über die Dauer des geplanten Kohleausstiegs in Deutschland mokiert. Bis 2038, das dauerte ihr viel zu lange. Ziemiak holzte jetzt verbal zurück und warf ihr vor, nicht an die Arbeitsplätze und die sichere Energieversorgung zu denken. Greta sei deshalb nur eine "Ideologin". Diese Behauptungen Ziemiaks wurden, wie zu erwarten, von den Greta-Fans mit einem Shitstrom im Netz geahndet. Jetzt fragt sich der eine oder andere, ob Ziemiak nur auf den Greta-Zug aufspringen wollte, um von ihrer Popularität zu profitieren? Letzteres könnte zutreffen, denn innerhalb kurzer Zeit gibt es bei Google schon einen Eintrag "Ziemiak und Greta". Das schafft nicht jeder. mei

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