Die verfehlte Bewerbung Deutschlands um einen der nichtständigen Sitze im UN-Sicherheitsrat für die Amtszeit 2027/2028 – über die im Juni 2026 in New York abgestimmt wurde – markiert einen der schwersten diplomatischen Rückschläge der jüngeren Bundesgeschichte.
Die Veröffentlichung der polizeilichen Bodycam-Aufnahmen im Fall Henry Nowak am 2. Juni 2026 hat in Großbritannien eine Welle des Entsetzens ausgelöst und schwere Ausschreitungen nach sich gezogen.
Nach Verhandlungen hat sich die Europäische Union geeinigt und den Weg für den Aufbau von Abschiebezentren in Drittstaaten außerhalb der EU freigemacht.
Der Mordfall Henry Nowak im südenglischen Southampton hat eine tiefgreifende Debatte in Großbritannien ausgelöst.
Die EU-Staaten haben sich auf die Einrichtung von Rückführungszentren in Drittstaaten außerhalb der Union geeinigt.
Nach dem Parteitag am Wochenende übernimmt Wolfgang Kubicki offiziell das Amt des neuen FDP-Bundesvorsitzenden.
Trinationale Allianz: Deutschland, Dänemark und die Niederlande haben eine engere Zusammenarbeit zur Fortsetzung des Wattenmeerschutzes offiziell bekräftigt.
Union in Unruhe: In Berlin brodelt die Gerüchteküche. Angesichts einer anhaltend stagnierenden Wirtschaft wächst in der CDU/CSU die Nervosität.
Krise im Nahen Osten: Trotz der offiziell vereinbarten Waffenruhe mit der Hisbollah-Miliz weitet die israelische Armee ihre Bodeneinsätze im Libanon weiter aus.
Lebensqualität im Kommunal-Vergleich: Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt erhebliche Unterschiede in der regionalen Infrastruktur.