Im Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump angekündigte Angriffe auf den Iran überraschend abgesagt.
Die Berichterstattung und die politischen Reaktionen auf die jüngsten Ereignisse in Belfast folgen einem Muster, das bei eskalierenden gesellschaftlichen Konflikten regelmäßig zu beobachten ist.
Die britischen Inseln, insbesondere die nordirische Hauptstadt Belfast, sind im Juni 2026 Schauplatz schwerer anti-immigrantisch motivierter Ausschreitungen geworden.
Nach einem Messerangriff eines Sudanesen in Belfast ist es in der Stadt erneut zu schweren, gewalttätigen Protesten gegen Migranten gekommen.
Nach dem Abschuss eines US-Militärhubschraubers über der Straße von Hormus machen die USA den Iran dafür verantwortlich.
Russland und Belarus haben erneut ihre Bereitschaft zum gemeinsamen Einsatz taktischer Atomwaffen bekräftigt.
Der Iran hat Raketen in Richtung Israel abgefeuert. Nach Angaben des israelischen Militärs ist die Luftabwehr aktiv.
Die Versprechen klingen verlockend: Gigabit-Geschwindigkeiten, ruckelfreies Arbeiten im Homeoffice, Gaming ohne Latenz und eine zukunftssichere Infrastruktur für den ländlichen Raum.
Die politische Kultur in Deutschland erlebt eine spürbare Belastungsprobe. Im Zentrum der Debatte stehen drastisch gestiegene Ermittlungsverfahren wegen sogenannter Politikerbeleidigung. Anlass für heftige öffentliche Diskussionen bieten Vorfälle rund um Bundeskanzler Friedrich Merz sowie die Debatte um Justizbehörden, die mit bemerkenswerter Härte gegen Bürger im Netz vorgehen. Ein kritischer Blick auf eine Entwicklung, die das Spannungsfeld zwischen dem Schutz von Amtsträgern und der...
Die Entlassung des langjährigen Bremer Jobcenter-Mitarbeiters Fred G. hat eine Debatte entfacht, die weit über das Arbeitsrecht hinausreicht.