Donald Trump müsste erfunden werden

Wenn es Donald Trump nicht gegeben hätte, man hätte ihn erfinden müssen. Das ist jedenfalls die Auffassung des amerikanischen Soziologen James D. Hunter. In einem Interview mit dem "Standard" beschreibt er Trump als einen Mann, der den Losern in der  amerikanischen Gesellschaft eine Stimme gegeben hat. Die Spaltung der US-Gesellschaft habe sich während der Finanzkrise ab 2008 noch einmal manifestiert. Die bildungsfernen, konservativen Menschen hätten die Zeche für die Krise zahlen müssen. Dann kam ein Milliardär, der ihnen Hilfe versprach. mei

Das Interview:

https://www.derstandard.de/story/2000098459895/us-soziologe-hunter-trump-gab-losern-eine-stimme

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