Schicksalswochen für Mr. President

Wie viele Schicksalswochen hat Donald Trump schon während seiner Amtszeit hinter sich gebracht? Das weiß wohl niemand so genau. Letztlich hat er alle diese "Schicksalswochen" ausgesessen und ausgewittert. Deshalb wird es Trump auch nicht weiter stören, dass das Repräsentantenhaus gegen seinen ausgerufenen "Notstand" stimmte und sein ehemaliger Anwalt, Michael Cohen,  vor dem Kongress stundenlang über Trumps frühere Eskapaden aussagen muss. Das er jetzt mit seinem "Freund" Kim in Hanoi zusammentrifft, dürfte ihn dagegen freudig stimmen, denn die ganze Welt schaut auf das Paar, dass sogar mit "Liebesbriefen" nicht geizte. Jedenfalls ist Trump von Kim Jong-un sehr überzeugt. Er traut dem nordkoreanischen Staatschef sogar zu, sein Land in eine wirtschaftliche Rakete zu verwandeln. Mit Trumps Hilfe, selbstverständlich. mei

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