Trump will sein Schulzeugnis nicht der Öffentlichkeit zeigen

Es wird immer skurriler. Eine Schule, die Trump einmal besuchte, soll auf Interventionen aus dessen Umfeld, dessen Zeugnis  nicht veröffentlicht haben. Das sei aber einige Jahre vor seiner Präsidentschaft gewesen. Das berichtete jetzt die „Washington Post“. Trump hatte sich immer als erstklassigen Schüler und „Genie“ bezeichnet. Jetzt kommt es gar nicht gut, dass das „Genie“ seine Noten nicht preisgeben will. Und die Schule sogar mit Klagen gedroht habe, wenn sie es tue. Von seinem Vorgänger, Barack

 

Fürchterlicher Schüler

 

Obama,  hatte er aber die Noten-Preisgabe eingefordert und  Obama als „fürchterlichen Schüler“ bezeichnet, ohne dafür natürlich den Nachweis anzutreten. Trump besuchte als Teenager die private „Military Academy“,  die rund 100 Kilometer nördlich von New York liegt. Er zählte sich dort zu „Top-Leuten“ und prahlte, die militärische Disziplin an der Schule hätte ihm gut getan. So gut getan, dass er nicht zum Vietnam-Krieg eingezogen wurde. Knochenspornen in den Füßen seien der Grund gewesen, dass ihm das Militär den Laufpass gab. Das klingt dann eher profan, statt skurill. mei

 

 

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