Ermittlungen von Robert Mueller entlasten Trump

Es war für Donald Trump ein ungewohnt ruhiges Wochenende. Keine Tweets mit Beschimpfungen politischer Gegner, keine neuen Affären wurden über ihn aufgedeckt. Über allem schwebte der Bericht des Sonderermittlers, Robert Mueller, der herausfinden sollte, ob Trump während seines Präsidentschaftswahlkampfs Hilfe aus Russland bekommen hatte. Das wichtigste Ergebnis des Berichts: Es habe keine Verschwörung mit Russland gegeben. Eine  Amtsenthebung des Präsidenten ist damit in ganz weite Ferne gerückt.

 

Erfolg geniessen

 

Trump wäre aber nicht Trump, wenn er seinen vermeintlichen Erfolg nicht in allen Zügen genossen hätte. Und solcher "Genuss" macht sich meistens bei ihm in kräftigem Gepolter Luft. Es sei eine Schande für das Land gewesen, dass es diese Ermittlung überhaupt gegeben habe. Dann legte er nach: Es sei eine Schande gewesen, dass der Präsident dies alles erleiden musste. 

 

"Bericht entlastet ihn auch nicht"

 

Doch ganz so koscher ist der Bericht für Trump allem Anschein nach doch nicht. US-Justizminister, William Barr,  zitiert Sonderermittler Mueller mit der Aussage: „Während dieser Bericht nicht zu dem Ergebnis kommt, dass der Präsident ein Verbrechen begangen hat, entlastet er ihn auch nicht.“ Was immer dieser Satz auch bedeuten mag. Trump ist aus der Nummer offenbar noch nicht 'raus. mei

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