Der Präsident will sich seine Gegner vornehmen

Jetzt fühlt sich Donald Trump offenbar so sicher, dass er nach der Veröffentlichung des Berichts des Sonderermittlers, Robert Mueller, seine Gegner "da draußen" zur Brust nehmen möchte. Unter ihnen gebe es sehr viele Menschen, die man sich genauer ansehen müsste, meint Trump. Dabei unterstellt er "diesen Menschen" auch landesverräterische Aktivitäten. Auch nach dem alles für ihn bis jetzt glimpflich ausgegangen ist, zeigt sich Trump als nachtragend. Er sinnt nach Rache.  

 

Trump hat sich nicht im Griff

 

Das ist keine schöne Eigenschaft, vor allem nicht, wenn man Präsident der USA ist. Außenstehende könnten den Eindruck gewinnen, Trump habe sich nicht im Griff. Er wäre besser beraten, wenn er seinen "Triumph" nach dem Robert-Mueller-Bericht erst einmal still genießen würde. Denn niemand weiß, was am Ende des Tages Trump noch erwartet, wenn der gesamte Bericht an die Öffentlichkeit gelangt und nicht, wie bis jetzt, nur Teile. mei