Warum Donald Trump vorerst nichts fürchten muss

Nun fragen sich alle, wie es weitergeht mit Donald Trump nach dem Bericht des Sonderermittlers Robert Mueller? Die Antwort dürfte lauten, wie bisher auch! Die Demokraten werden weiter versuchen, Trump moralisch, statt politisch, zu beschädigen. Mr. President wird, wie gewohnt, über Tweets zurückschlagen und seine Gegner beschimpfen oder bedrohen. Und sich natürlich den wichtigen Themen widmen. Da wären: Als erste Nation eine Frau zum Mond zu bringen, sich mit Russland wegen des Konflikts in Venezuela anzulegen und sich um den Bau einer "Flüchtlingsmauer" an der mexikanischen Grenze zu kümmern.

 

Wie stark ist Donald Trump nach dem Robert-Mueller-Bericht politisch beschädigt?

 

Trotz alledem, es bleibt die Frage: Wie stark ist Trump politisch, nach der fast zweijährigen Mueller-Untersuchung, beschädigt? Kann er unter den aktuellen Umständen die Präsidentschaftswahl unbeschadet überstehen. Klar ist, dass der Bericht des Sonderermittlers ihn auch im kommenden Wahlkampfjahr begleiten wird. Trotz aller Jubelarien von Trump: Er ist noch noch nicht komplett aus der "Nummer raus". Und der Mueller-Bericht ist für ihn noch kein Freispruch erster Klasse. Zu viele Ungereimtheiten gibt es noch zu klären.

 

Kluger Schachzug des Sonderermittlers

 

So wäre es interessant zu erfahren, warum bis jetzt nur eine vierseitige Zusammenfassung des Berichts an die Öffentlichkeit gelangte? Bleibt die weitere Frage: Warum hält US-Justizminister, William Barr, den gesamten Bericht noch unter Verschluss? Welche Rolle war ihm bei diesem "Vorgang" zugedacht? Von Mueller war es ein kluger Schachzug, den Ball zu Barr zu spielen. Der steht nämlich jetzt mächtig unter Beschuss, weil die Öffentlich und die Demokraten nämlich den ganzen Ermittlungsbericht sehen wollen und nicht nur eine Zusammenfassung.

 

Die Demokraten haben William Barr ein Ultimatum gestellt

 

Erst wenn der komplette Mueller-Bericht auf den Tisch liegt, kann festgestellt werden, ob Trump, wie er immer wieder betont, unschuldig ist oder ob er wegen Wladimir Putin im Weißen Haus sitzt. Die Demokraten haben Barr schon einmal ein Ultimatum gestellt. Bis zum 2. April wollen sie den Bericht von Robert Mueller haben -vollständig. mei

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