Greta Thunberg wird von Grünen-Chefin kritisiert

Wenn man an die Klimaaktivistin Greta Thunberg denkt, sollt man auch die deutschen Grünen gleich mitdenken, die im Fahrwasser der jungen Schwedin politisch punkten können und wollen. Aber die Grünen finden sich offenbar nicht mit allem ab, was aus Schweden kommt. Beim Thema Atomkraft ist die rote Linie. Deshalb gefiel Grünen-Chefin Annalena Baerbock nicht, dass Greta Thunberg als Maßnahme gegen den Klimawandel "ein bisschen" Atomkraft ins Spiel brachte, die helfen sollte, fossile Brennstoffe ins Nirwana zu befördern.

 

Auch Fußball ist für Annalena Baerbock ein Thema

 

Dass die Grünen eine staatstragende Partei geworden sind, dürfte mittlerweile eine Binse sein. Nicht nur bei der Atomkraft will die Partei mitreden, sondern auch in vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen. Wie zum Beispiel im Fußball. Deshalb sollte es  niemand verwundern, dass der Rücktritt des DFB-Chefs, Reinhard Grindel, ein Thema für die Grünen-Chefin Baerbock bei Twitter war. Ganz im Stile des 11-Freunde-Mainstreams forderte sie auf Twitter unter anderem ein, dass jetzt endlich der Fußball den Fans zurückgegeben wird und die Spieltage nicht zerteilt werden. Natürlich durfte auch nicht fehlen, dass der nächste DFB-Chef eine Frau sein müsse. Ex-Nationalmannschaftstrainerin der Fußball-Damen, Silvia Neid, hatte Baerbock im Angebot. Aber wie wäre es mit einer Doppelspitze. Claudia Roth und Lothar Matthäus? mei

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