Ein Trainer auf Abruf

Damit hat wohl niemand so richtig gerechnet: Nach einer Krisensitzung der Schalke-Bosse darf Coach, Domenico Tedesco, doch noch weiter Trainer von Schalke 04 bleiben. Und das trotz der trostlosen Spielen in den letzten Wochen, mit der Krönung des 0:7 gegen Manchester City.

 

Jetzt soll Tedesco noch wenigstens bis zum RB-Leipzig-Spiel auf der Trainerbank sitzen. Der Grund für diesen Hick-Hack kann nur darin liegen, dass noch kein Nachfolger für Tedesco gefunden wurde und man der zweiten Reihe der Schalker Trainergilde nichts zutraut. 

 

Top-Trainer gesucht

 

Die Nachfolgesuche dürfte sich auch schwierig gestalten: Welcher Top-Trainer möchte schon eine Mannschaft coachen, die um dem Abstieg kämpft und in der nächsten Saison auseinander fällt? Jetzt kann nur noch eine "Übergangslösung" bis zum Saisonende den Platz von Tedesco einnehmen, bis dann in der kommenden Saison der "Neue" auf Schalke das Zepter schwingt. Eine schwierige Situation für den Club, vor allem für Tedesco, der vom Überflieger zum "Trainer auf Abruf" degradiert wurde. Und das mit wöchentlicher Kündigungsfrist. mei

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