Der US-Präsident ist auf Krawallkurs

Donald Trump ist auf Krawall gebürstet. Nach dem er die iranischen Revolutionsgarden zu einer "Terrororganisation" erklärte, lässt er den Handelsstreit mit der EU eskalieren und droht weitere Strafzölle an. Und da wäre noch die Entlassung des Chefs des Secret Service.

 

Für den amerikanischen Präsidenten ist das militärische Aushängeschild des Iran, die Revolutionsgarden, schlicht eine Terrororganisation. Damit wolle Trump ein Signal nach Teheran senden, dass die Unterstützung von terroristischen Organisationen ernste Konsequenzen habe. Diese Hardliner-Entscheidung fand bei Israel, dem Intimfeind des Iran, Unterstützung, während der Iran seinerseits die USA zum "Förderer des staatlichen Terrorismus" erklärte.

 

Eine Breitseite gegen die EU

 

Nach dem Iran schoss Trump auch noch eine Breitseite auf die EU ab. Als "Vergeltungsmaßnahme" für EU-Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus, droht Trump Strafzölle für Käse, Milch und Wein aus Europa an. Für Stahl- und Aluminumprodukte aus der EU hatten die USA bereits Strafzölle verhängt. Das Damoklesschwert Strafzölle für Autos aus Europa hängt außerdem seit Monaten in der Luft.

 

Chef des Secret Service muss Posten räumen

 

Auch das Personalkarussell dreht sich weiter: Nach Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen muss auch der Chef des Secret Service, Randolph Alles, ein früherer Marine-General, seinen Posten räumen. Als Alles-Nachfolger habe Trump James Murray bestimmt. Dieser kenne das Innenleben  des Secret Service, denn als Special Agent war Murray bereits Chef der Washingtoner Einheit des Geheimdienstes.

 

Trump mag keine "Mittelsmänner"

 

Aus dem Nähkästchen plauderte dagegen Don McGahn. Der Mann war ehemaliger Rechtsberater von Trump und berichtete jetzt Internes aus dem Weißen Haus. Angeblich mag Trump keine "Mittelsmänner", die ihm politisch briefen. Seine Entscheidung treffe er alleine. Wenn Trump einmal eine politische Entscheidung öffentlich gemacht habe, sei es schwer, ihn wieder "einzufangen". Außerdem habe er die Jahre bei Trump damit verbracht, angeschrien zu werden. Von diesen "Details" aus dem Weißen Haus hatte die Nachrichtenseite Axios berichtet. mei"

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