Nur einer blieb von Trumps Entlassungswut verschont

Miller und Trump verbindet bislang die Einwanderungspolitik. Der 33-Jährige gilt in dieser Hinsicht als Hardliner, und das gefällt Trump.

 

So soll die junge Nachwuchskraft im Umfeld des Präsidenten, dessen Politik in Sachen Einwanderung maßgeblich mitbestimmen. Miller sei die Hauptkraft gewesen, die sich für ein Einreiseverbot für Bürger aus muslimischen Staaten in die USA stark machte.

 

Vollmachten des Präsidenten sind sehr umfassend

 

Ein berühmter Miller-Spruch im Zusammenhang mit diesem Einreisestopp machte mediale Karriere.  "Die Vollmachten des Präsidenten, unser Land zu schützen, sind sehr umfassend und werden nicht in Frage gestellt werden". Nicht nur deshalb gehört Miller zum Feindbild Nummer eins der Trump-Gegner. Ab und an habe er schon Schmähungen bei Restaurantbesuchen über sich ergehen lassen. Einmal habe er sogar Sushi im Wert von 80 Dollar nach einer Beleidigung in einem Lokal weggeworfen. Der Grund: Ein Mitarbeiter habe ihm "Stinkefinger" gezeigt. Gleich zwei. mei

 

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