Trump kündigt UN-Waffenhandelsvertrag auf

"Amerikaner leben nach amerikanischen Gesetzen, nicht nach Gesetzen anderer Länder", so Trump. Den Waffenlobbyisten sicherte er zu, das Recht auf Waffenbesitz nicht in Frage zu stellen. Zum Hintergrund: Die Waffenlobby NRA soll nach Informationen des Nachrichtensenders CNN für den Präsidentschaftswahlkampf von Trump rund 30 Millionen Dollar generiert haben.

 

Handel mit konventionellen Waffen geregelt

 

Der am 24. Dezember 2014 in Kraft getretene Waffenhandelsvertrag regelte erstmals auf internationaler Ebene den Handel mit konventionellen Waffen. Damit sollte eine Übereinkunft geschaffen werden, den Verkauf von Waffen in Konfliktgebiete zu regulieren. "Betroffen" von dem Vertrag waren Kampfpanzer, Raketen und kleine Schusswaffen. Die Staaten, die den Vertrag unterzeichneten, verpflichteten sich darin, vor einem Verkauf dieser Waffen, zu prüfen, ob mit diesem Menschenrechtsverletzungen ermöglicht oder erleichtert werden können. mei

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