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609.000 Wahlhelfer im Einsatz

Bei der bevorstehenden Europawahl werde es rund 72.000 Urnen- und etwa 15.000 Briefwahlbezirke geben. Die Wahlbezirke würden von den Gemeinden so eingeteilt, dass sie für die Wähler möglichst gut zu erreichen seien.

 

In jedem Wahllokal und für jeden Briefwahlbezirk gebe es einen Wahlvorstand, der sich aus einer Wahlvorsteherin oder einem Wahlvorsteher, einer Stellvertretung und drei bis sieben Beisitzerinnen beziehungsweise Beisitzern zusammensetze. Manche Großstädte benötigten für die Durchführung der Europawahl über 10.000 Wahlhelfer. 

 

Vorläufiges Ergebnis für Deutschland wird ermittelt

 

Der Wahlvorstand organisier und überwache die ordnungsgemäße Durchführung der Wahl und erkläre bei Bedarf den Bürgern die Wahlformalitäten. Er zähle nach Schließung des Wahllokals die Stimmen aus und meldet das Ergebnis an die Kreis- oder Stadtwahlleitung. Diese ermittele aus den Schnellmeldungen das vorläufige Wahlergebnis für den Kreis oder die Stadt und teilt ihr Ergebnis der Landeswahlleitung mit. Die Landeswahlleitung wiederum melde die eingehenden Kreis- und Stadtwahlergebnisse sofort und laufend dem Bundeswahlleiter weiter, der daraus das vorläufige Wahlergebnis für ganz Deutschland ermittele. pm, ots, mei

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