Trump ist gegen Abtreibungsgesetze in Alabama

Trump hat sich für ein Recht auf Abtreibung nach einer Vergewaltigung ausgesprochen. Das teilte er jetzt auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mit.

 

Zwar sieht sich der US-Präsident als entschiedenen Abtreibungsgegner, doch für ihn gibt es auch Situationen, wo der Frau das Recht zugestanden werden muss, einen Fötus abzutreiben. Diese Ausnahmefälle sind für Trump Schwangerschaften nach einer Vergewaltigung und durch Inzest. Aber auch dann, wenn das Leben der Mutter durch eine Schwangerschaft gefährdet ist. Der US-Bundesstaat Alabama hatte letzte Woche ein Abtreibungsgesetz beschlossen, dass diese fast vollständig verbietet. 

 

Angespannte Beziehungen mit Nordkorea

 

Unterdessen sind seine Beziehungen mit seinem "Freund" Kim Jong Un etwas eingerostet. Während der nordkoreanische Staatschef wieder mit Raketentests für weltweites Interesse sorgt und sich kürzlich auch mit den russischen Präsidenten, Wladimir Putin, zu Gesprächen getroffen hat, sind die Beziehungen der USA zu Nordkorea sichtlich angespannt. Hardliner im Weißen Haus fordern deshalb, dass Kim wieder zur Räson gebracht werden muss. Nach den beiden Gipfel mit Kim steht Trump jetzt fast mit leeren Händen dar. So sieht es jedenfalls aus. mei

 

 

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