Will Schalke 04 die Konkurrenz schwächen?

Was gab es vor wenigen Wochen noch für Gerüchte, wer in der kommenden Saison auf Schalke gegen das runde Plastik treten könnte. Von Werder-Bremen-Star Max Kruse war die Rede und von Patrick Herrmann, Edelreservist bei Borrusia Mönchengladbach. Doch in der Gerüchteküche hört man nichts mehr von solchen Transfers.

 

Jetzt wird Kruse mit Eintracht Frankfurt, was ja wohl nur ein Witz sein kann, und mit Bayern München, da ist schon viel eher vorstellbar, in Verbindung gebracht. Und Herrmann scheint es in Mönchengladbach doch besser zu gefallen, als erwartet, denn er führt jetzt wieder Gespräche mit dem Club über seinen Verbleib. Keine Frage, solche Spieler, hätten Schalke gut zu Gesicht gestanden und die Mannschaft vielleicht sogar in der nächsten Saison weiter gebracht. 

 

Keine teuren und namhaften Spieler

 

Aber das S04-Management setzt offenbar auf eine andere Strategie. Die teuren "Versager" der letzten Saison sollen jetzt wieder mit Psycho-Gesprächen hochgepäppelt werden. Jedenfalls sind so die Aussagen von Sport-Vorstand Jochen Schneider zu interpretieren. Sieht sich der geneigte Schalke-Fan die Gerüchtetransfers genauer an, fällt auf, dass der Verein vor der kommenden Saison nicht zum großen Schlag ausholen will. Teure, namhafte Spieler stehen bei den Verantwortlichen offenbar nicht auf dem Zettel. 

 

Schalke schaut sich der Bundesliga um 

 

Stattdessen geht es dem Bundesliga-Aufsteiger aus Ostwestfalen an den Kragen. Mit dem Rechtsaußen des SC Paderborn, den Ghanesen Bernard Tekpetey, soll sich der Club schon einig sein. Der Wechsel also perfekt. Auch an dem Paderborner Innenverteidiger, Sebastian Schonlau, soll der Revierclub Interesse angemeldet haben. Ebenfalls auf Spieler von Fortuna Düsseldorf soll Schalke ein Auge geworfen haben. Es handelt sich um Stürmer-Star, Dodi Lukebakio, und den Innenverteidiger Kaan Ayhan. In der Abteilung Attacke ist von Cenk Tosun vom FC Everton die Rede. Ein weiterer Abwehrspieler soll von der TSG Hoffenheim kommen: Stefan Posch. 

 

Sportdirektor wird noch gesucht

 

Auch der Posten des Sportdirektors ist auf Schalke noch vakant. Auch hier waren bislang viele Namen im Gespräch. Laut Arbeitsplatzbeschreibung soll der neue Mann, der erste Ansprechpartner für Coach, David Wagner, in sportlichen Belangen sein. Und: Der Sportdirektor soll ganz "eng an der Mannschaft" sein. Interessante Position, aber ein geeigneter Kandidat ist anscheinend ganz schwer zu finden. mei

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