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Ifo-Chef lobt Grundsteuer-Kompromiss

„Grund und Boden sind nicht mobil. Befürchtungen, dass sich wohlhabende Bundesländer als Niedrigsteuerländer positionieren und weniger finanzstarke Länder im föderalen Wettbewerb zurückfallen, sind unbegründet. Die Steuersätze werden ohnehin von den Kommunen gesetzt", so Fuest.

 

Außerdem sei die Grundsteuer eine Objektsteuer und ihre Höhe sei unabhängig davon, wem eine Immobilie gehöre. Es gebe also keine Komplikationen, wenn der Nutzer einer Immobilie seinen Hauptwohnsitz in einem anderen Bundesland habe.

 

 

Auf Dauer setzt sich die beste Lösung durch

 

Wettbewerb werde es nur in dem Sinne geben, dass Bundesländer Vorbilder sein können: Weil die Grundsteuer dort einfacher zu erheben sei oder weil sie als fairer empfunden werde. "Wir können aus den verschiedenen Erfahrungen der Bundesländer lernen. Auf Dauer können sich so die besten Lösungen durchsetzen", sagt Fuest. pm, ifo, mei

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