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Gesine Schwan will der SPD Mut machen

Schwan sagte der "Saarbrücker Zeitung", die SPD dürfe nicht weiter in der Depression versinken. "Das ist mein Motiv. Ich verstehe mich als Mutmacherin." 

 

Es gehe ihr zudem darum, die Potenziale zu stärken, "die ich in der Partei sehe. Zum Beispiel die sehr klare humanitäre Ausrichtung der SPD." Außerdem erlebe sie bei ihren Veranstaltungen viel Dankbarkeit, wenn sie die sozialdemokratischen Werte offen vertrete.

 

Klare Überlegungen zu einem Tandem

 

"Die, die nicht im Rampenlicht stehen, empfinden das als Ermutigung." Schwan betonte weiter, es gebe "klare Überlegungen zu einem Tandem", an denen auch Juso-Chef Kevin Kühnert beteiligt sei. Kühnert selbst stehe "nicht zur Debatte als Co-Vorsitzender an meiner Seite. Aber es gibt Alternativen", so die 76-Jährige Politikwissenschaftlerin. Welche, ließ Schwan offen. pm, ots

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