· 

Stellenabbau im Filialgeschäft der Deutschen Bank erwarte

Das sagte Burghof der "Rheinische Post". Er sagte weiter: "Ein Stellenabbau allein rettet die Bank nicht. Wichtiger ist, dass die Bank sich so umbaut, dass sie für ihre Kunden wieder klar zu erkennen ist."

 

Die Bank habe durch ihren Zickzackkurs viele Kunden verloren: "Viele mittelständische Firmen, die früher Kunden der Deutschen Bank waren, sind abgewandert zu Konkurrenten. Sie waren irritiert, wenn die Bank ihnen plötzlich vollkommen nutzlose Derivate verkaufen wollte." Burghof begrüßte die Stutzung des Investmentbankings: Das sei der richtige Weg. Als deutsche Bank sei man auf den globalen, angelsächsisch geprägten Märkten ein Außenseiter, das zeige sich immer wieder. Durch den hohen Wettbewerb im deutschen Endkunden-Geschäft seien die Gewinne im Heimatmarkt zudem so klein, dass das Polster für die globale Expansion und mögliche hohe Strafzahlungen fehle. pm, ots, mei

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Das sind die Themen auf dieser Seite

Willkommen, liebe Besucherin, lieber Besucher,

schön , dass ihr auf meiner Webseite "Hintermeier Daily" vorbeischaut. Das erwartet Euch: Im Mittelpunkt des Magazins zu Fragen der Zeit stehen die wichtigsten Themen, die Menschen bewegen. Dabei geht es um gesellschaftlich relevante Persönlichkeiten genauso wie um die großen politischen Zusammenhänge, die viele in ihren Bann ziehen.  Was erwartet euch sonst noch? Auf jeden Fall viele spannende Interviews mit interessanten Persönlichkeiten, die eine Menge zu erzählen haben. Und besondere Special gibt es ebenfalls: Sie heißen zum Beispiel "Sport & Wirtschaft", "Mobilität und Reise" sowie "Job und Beruf".