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Das Verhältnis zur Bundeswehr verbessern

Unter ihrer Vorgängerin Ursula von der Leyen (CDU) sei dieses Verhältnis "sehr gestört" gewesen, sagte Lindner der "Saarbrücker Zeitung". 

 

"Hier ist besonders wichtig, dass die Nachfolgerin klar macht, dass sie das Amt ausfüllen will. Sie muss Interesse am Thema zeigen", meinte Lindner. "Mir sagen Soldatinnen und Soldaten, sie wollten keine Ministerin mehr haben, die dieses Amt nur als Karrieresprung betrachtet." 

 

 

 

Planungen bei Personal und Material aufgestellt, die unrealistisch sind

 

Von der Leyen habe zudem Planungen bei Personal und Material aufgestellt, die unrealistisch seien, erklärte Lindner weiter. Anstatt etwa die Sollstärke der Truppe zu erhöhen müsse die bestehende Struktur gestärkt werden. "Und zum anderen muss sich Kramp-Karrenbauer dringend um die Einsatzfähigkeit des Materials kümmern." Wartung und Instandhaltung müssten eine höhere Priorität haben als "irgendwelche hochtechnisierten Rüstungsvorhaben", forderte Lindner. pm, ots

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