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Eine Ost-Quote für Spitzenstellen gefordert

"Die Ostdeutschen sind in der oberen Hierarchie-Ebene massiv unterrepräsentiert", sagte Walter der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Die Linke fordere deshalb eine "faktische Landeskinderregelung". Gebürtige Brandenburger müssten demnach bei gleicher Qualifizierung die ausgeschriebene Stelle bekommen.

 

"Oder wir müssen eine Quote für Ostdeutsche einführen. Ihnen ist jede Motivation genommen, wenn sie niemals an die Spitze einer Behörde oder auch Hochschule kommen, weil die seit den 1990er Jahren mit Westdeutschen besetzt ist, die nicht unbedingt immer besser sind", sagte Walter. "In einem westdeutschen Bundesland wäre es schier unmöglich, dass so viele Ostdeutsche eine Behörde leiten würden." pm, ots

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