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Betriebswirte sind in der Bundesliga als Vorstände beliebt

Dafür habe die Plattform analysiert, was die Vorstands- und Präsidiumsmitglieder der 18 deutschen Bundesligavereinen studiert beziehungsweise gelernt haben und welche Berufswege sie danach eingeschlagen haben. 

 

Ein grundlegendes Wissen in Wirtschaft und Recht könne in der Bundesliga nicht schaden, was sich an den absolvierten Studiengängen der insgesamt 88 untersuchten Vorstands- und Präsidiumsmitglieder zeige. Mit 21,3 Prozent hätten die meisten BWL studiert, während 20,2 Prozent ein Studium der Rechtswissenschaften abgeschlossen hätten.

 

Auch ohne Studium hat man Chancen auf einen Job im Vorstand

 

Auch ohne ein Studium stünden die Chancen auf einen Sitz im Vorstand nicht schlecht: 13,5 Prozent der Manager hätten eine kaufmännische Ausbildung absolviert. Weitere 7,9 Prozent hätten sich bereits früh für die Sportwelt entschieden und Sportökonomie, Sportmanagement oder Sportwissenschaften studiert. 

 

16 Prozent der Vorstandsmitglieder als Unternehmer tätig 

 

Insbesondere Unternehmer seien für den Job im Vorstand oder Präsidium eines Bundesligisten geeignet: 16,2 Prozent von ihnen hätten bereits früher ein Unternehmen geleitet. 12,6 Prozent hatten bereits eine andere Position in einem Verein inne. Dagegen seien 11,9 Prozent der heutigen Vorstände in der Vergangenheit als aktive Profifußballer erfolgreich gewesen. Mit 11,1 Prozent seien Juristen ebenso vergleichsweise oft im Vorstand vertreten. Auch Kommunikations- und Marketingmanager hätten es mit mehr als 7,4 Prozent häufig in die Chefetage der Bundesligisten geschafft. pm, ots, mei

 

English version

For this, the platform has analyzed what the board members and members of the board of the 18 German Bundesliga clubs have studied or learned and what professional paths they have followed.

 

A basic knowledge in business and law could not hurt in the Bundesliga, which is reflected in the degree programs completed by the 88 members of the board and executive committee examined. With 21.3 percent had studied most business, while 20.2 percent had completed a law degree.

 

Even without a degree, one has chances of getting a job on the board

 

Even without a degree, the chances of getting a seat on the Executive Board would not be bad: 13.5 percent of the managers would have completed a commercial apprenticeship. Another 7.9 percent had already decided early for the sports world and studied sports economics, sports management or sports science.

 

16 percent of board members act as entrepreneurs

 

In particular, entrepreneurs are suitable for the job on the board or presidency of a Bundesliga: 16.2 percent of them had previously run a company. 12.6 percent already held another position in an association. By contrast, 11.9 percent of today's board members have been successful in the past as active professional footballers. At 11.1 percent, lawyers are just as often represented on the board. Even communication and marketing managers would have made it more than 7.4 percent frequently in the boardroom of the Bundesliga. pm, ots, mei

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