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Die Suche nach neuen Vorsitzenden kostet die SPD viel Geld

Laut der "Saarbrücker Zeitung" hat SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil die Genossen per Mail aufgefordert, die "neue Form der Beteiligung mit einer Spende" zu unterstützen. Per Button können demnach direkt 10, 25, 50, 100 und bis zu 250 Euro gespendet werden.

 

Ein Parteisprecher sagte der Zeitung, man kalkuliere mit Kosten in Höhe von 1,2 Millionen Euro, ähnlich wie bei der Mitgliederbefragung 2018. "Sollte ein zweiter Wahlgang notwendig werden, erhöhen sich die Ausgaben." 

 

Auf eine Briefwahl möglichst verzichten

 

Darüber hinaus würden die Mitglieder aufgefordert, bei der Abstimmung über die Kandidaten für den Parteivorsitz möglichst auf eine Briefwahl zu verzichten und am günstigeren Online-Verfahren teilzunehmen. "Wir setzen darauf, dass, je mehr Mitglieder sich online für die Befragung registrieren, wir Kosten einsparen", bestätigte der SPD-Sprecher. pm, ots

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