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Die große Koalition erkennt die Bedürfnisse der Bürger nicht

"Diese beiden Landtagswahlen zeigen, dass die bisherige Scheckbuch-Politik von Union und SPD ihren politischen Grenznutzen erreicht hat", schreibt Gabriel im Tagesspiegel vom Sonntag. 

 

Wichtiger für den Erfolg als die Konzentration auf die AfD sei die Konzentration auf die Gruppe der Nichtwähler. Mit 39 Prozent in Brandenburg und 34 Prozent in Sachsen sei diese Gruppe wesentlich größer als die Gruppe der AfD-Wähler. "Auf diese Nichtwählerinnen und Nichtwähler wird es aber ankommen, wenn unser politisches System wieder an Stabilität gewinnen soll", so Gabriel. pm, ots

 

English Version

 

After the state elections in Brandenburg and Saxony, former SPD leader and foreign minister Sigmar Gabriel accused the parties of the grand coalition of not having recognized the needs of the citizens. "These two state elections show that the chequebook policies of the CDU/CSU and SPD have reached their political limits," writes Gabriel in Sunday's Tagesspiegel. 

More important for success than concentration on the AfD is concentration on the group of non-voters. With 39 percent in Brandenburg and 34 percent in Saxony, this group is considerably larger than the group of AfD voters. "But it will depend on these non-voters if our political system is to regain stability," said Gabriel.

pm, ots

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