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Integrationsbeauftragte zufrieden mit Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt

"Die Entwicklung in den vergangenen vier Jahren ist deutlich besser, als es die Arbeitsmarktexperten vorhergesagt haben. Auch die steigende Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten stimmt positiv", sagte Widmann-Mauz der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

 

Aus den Hauptherkunftsländern der Asylantragssteller seien mittlerweile 399.000 beschäftigt, davon 324.000 sozialversicherungspflichtig. "Gleichzeitig bilden immer mehr Betriebe Geflüchtete aus." Hier müsse man dran bleiben und die Integration in Arbeit vorantreiben. Das sei eine Investition, die sich auszahle. Nachholbedarf sieht Widmann-Mauz bei weiblichen Flüchtlingen.

 

Mehr Teilzeitmodelle für Frauen ermöglichen

 

"Sie arbeiten deutlich seltener als Männer, obwohl die meisten sehr motiviert sind und vergleichbare Bildungsabschlüsse haben. Nur dreizehn Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus den Asylhauptherkunftsländern waren im letzten Jahr Frauen", bemängelte die CDU-Politikerin. Insbesondere wenn Frauen kleine Kinder hätten, sei es für sie schwierig, eine Vollzeitausbildung mit Wechsel zwischen Arbeitsstätte und Berufsschule zu organisieren. "Diesen Frauen müssen wir mehr Teilzeitmodelle ermöglichen."

 

Viele Flüchtlinge haben Job als Fachkräfte

 

Die Integrationsbeauftragte hob auch das Niveau der Jobs von Flüchtlingen hervor. "Mehr als die Hälfte der Geflüchteten mit festem Job ist als Fachkräfte tätig." Der Anteil der Flüchtlinge in Helferjobs sei aber immer noch zu hoch. "Darauf müssen wir ein Augenmerk haben." Wichtig sei, dass sie die Chance bekämen, innerhalb der Helfertätigkeit zusätzliche Qualifikationen zu erwerben, etwa einen Gabelstaplerführerschein oder Pflegebasiskurs. pm, ots

 

English version

 

Four years after the large influx of refugees, the Federal Government Commissioner for Integration, Annette Widmann-Mauz (CDU), has drawn a positive balance of her integration into the labour market.

 

"The development over the past four years has been significantly better than the labour market experts had predicted. The increasing number of employees subject to social insurance contributions is also positive," Widmann-Mauz told the Düsseldorf newspaper Rheinische Post. In the meantime, 399,000 people from the main countries of origin of asylum seekers are employed, 324,000 of whom are subject to social security contributions. "At the same time, more and more companies are training fugitives. Here, one has to stay tuned and push forward the integration into work. This is an investment that pays off. Widmann-Mauz sees a need to catch up with female refugees.

 

Enabling more part-time models for women

 

"They work much less often than men, although most of them are highly motivated and have comparable educational qualifications. The CDU politician criticized that only thirteen percent of the employees from the main countries of origin who are subject to social security contributions were women last year. Especially if women had small children, it would be difficult for them to organize a full-time education with change between workplace and vocational school. "We have to make more part-time models possible for these women".

 

Many refugees have jobs as skilled workers

 

The integration commissioner also highlighted the level of refugee jobs. "More than half of the refugees with permanent jobs are employed as skilled workers. However, the proportion of refugees in aid jobs is still too high. "We must pay attention to that." It is important that they get the chance to acquire additional qualifications within the help activity, such as a forklift driving licence or a basic nursing course. pm, ots

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