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Berlin ist die neue Nummer eins im deutschen Städteranking

Bei München zeigen sich erste Grenzen des Wachstums: Die bayerische Landeshauptstadt wächst nicht mehr so dynamisch wie in der Vergangenheit und rutscht auf Platz 3. Bereits zum sechsten Mal haben das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und die Privatbank Berenberg die Wettbewerbsfähigkeit der 30 größten Städte Deutschlands untersucht.

 

"Die Zukunftsfähigkeit Deutschlands hängt maßgeblich von den ökonomischen und demografischen Entwicklungen seiner großen Städte ab. In ihnen konzentrieren sich die wirtschaftlichen Aktivitäten unseres Landes, hier wird das Wachstum ganzer Regionen forciert und angetrieben", sagt Hans-Walter Peters, Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter von Berenberg. "Es ist erfreulich zu sehen, dass es die größten Städte im Osten Deutschlands, also Leipzig und Dresden und insbesondere auch Berlin, 30 Jahre nach dem Mauerfall geschafft haben, sich im deutschen Städtevergleich ganz oben zu positionieren und gute Zukunftsaussichten aufweisen." 

 

Die Bedeutung der Städte nimmt weiter zu

 

Die Bedeutung der Städte als Lebens- und Wirtschaftsraum nimmt weiter zu. Derzeit leben 23 % der deutschen Bevölkerung in den 30 größten Städten. Hier wachsen Produktivität und Bevölkerung schneller als im Bundesdurchschnitt.  Untersucht werden die Städte hinsichtlich ihrer gegenwärtigen ökonomischen Leistungsfähigkeit (Trendindex), ihrer zukünftigen demografischen Entwicklungen (Demografieindex) sowie wesentlicher Standortfaktoren wie Bildung, Innovation, Internationalität und Erreichbarkeit (Standortindex).

 

Großes Angebot an qualifizierten Arbeitskräften

 

Da das Bildungsniveau der Stadtbevölkerung hoch ist, und sich Universitäten und Forschungseinrichtungen überwiegend in urbanen Zentren ansiedeln, können Unternehmen wissensintensiver Branchen hier auf ein umfangreiches Angebot an qualifizierten Arbeitskräften zurückgreifen. "Regionale Ballungszentren steigern den Austausch sowie die Arbeitsteilung und Spezialisierung in der Wissensökonomie, was sich positiv auf die Entwicklung der Städte auswirkt", sagt HWWI-Direktor Professor Henning Vöpel. 

 

Die Hauptstadt punktet mit hohem Bevölkerungsanstieg

 

Berlin schafft es nach einem fünften Platz in 2017 an die Spitze der 30 größten Städte. Die Hauptstadt punktet mit einem hohen prozentualen Bevölkerungsanstieg (+4,1 %), dem höchsten Wachstum bei der Erwerbstätigkeit aller 30 Städte (+6,8 %) sowie einer deutlichen Verbesserung der Produktivität. "Berlin hat sich zu einer der dynamischsten Städte Deutschlands entwickelt. Gute Standortfaktoren, insbesondere die Internationalität und Erreichbarkeit, tragen zur positiven Entwicklung bei", sagt Peters. Die Zukunftsperspektiven für die Hauptstadt sind ausgezeichnet: Bis zum Jahr 2030 wird ein weiterer hoher prozentualer Zuwachs bei der Bevölkerungszahl sowie ein weiterer absoluter Anstieg bei den Erwerbspersonen (+101.000) erwartet. Auch die unter 20-jährige Bevölkerung wird sich in Berlin überdurchschnittlich positiv entwickeln. "Da Fachkräfte zum entscheidenden Engpassfaktor im Wettbewerb um die Ansiedlung von Unternehmen werden können, wird die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit einer Stadt zunehmend von den Entwicklungen bei der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter bestimmt", sagt Vöpel. 

 

Leipzig verfehlt den Sprung auf Platz eins nur knapp

 

Leipzig behauptet sich auf dem zweiten Platz und verfehlt den Sieg nur knapp. Keine andere Stadt konnte in den letzten Jahren ihre ökonomische Leistungsfähigkeit so dynamisch verbessern wie die größte Stadt Sachsens. Mit knapp 7 % verbucht sie zudem das größte Bevölkerungswachstum aller 30 Städte in den letzten Jahren. Und dieser Trend wird sich fortsetzen, denn auch bei den Bevölkerungsprognosen bis 2030, insbesondere bei den unter 20-Jährigen sowie den Erwerbspersonen, liegt Leipzig in den Prognosen ganz vorn. Die hervorragenden Entwicklungen im Trend- und Demografieindex sind in Leipzig im Vergleich so hoch, dass das schlechtere Abschneiden im Standortindex seit Jahren überkompensiert wird. "Die unterdurchschnittlich ausgeprägten Standortfaktoren Bildung und Innovation, Internationalität und Erreichbarkeit in Leipzig haben deutliches Entwicklungspotenzial nach oben", so Vöpel. 

 

Erste Grenzen des Wachstums machen sich bei München bemerkbar

 

München verliert seinen Spitzenplatz (2017 und 2015) und rutscht von Platz 1 auf Rang 3 im Gesamtkranking ab. In der bayerischen Landeshauptstadt machen sich erste Grenzen des Wachstums bemerkbar. Für die in den letzten Jahren stark gewachsene Metropole mit dem höchsten Produktivitätsniveau aller Städte sind weitere Steigerungsraten deutlich schwieriger zu realisieren als für Berlin und Leipzig, deren Produktivitätsniveaus 30 % bis 40 % unter dem von München liegen. Trotz alledem sind die ökonomischen Zukunftsaussichten der bayerischen Landeshauptstadt weiterhin glänzend. "München ist nicht zuletzt aufgrund des Anteils hochqualifizierter Arbeitskräfte und wissensintensiver Branchen sehr gut aufgestellt", so Vöpel. 

 

Frankfurt am Main kann seinen Vorsprung vor München knapp verteidigen

 

Frankfurt am Main belegt im diesjährigen Gesamtranking Platz 4. Bei den Standortfaktoren kann die Mainmetropole ihren Vorsprung vor München knapp verteidigen und steht hier das sechste Mal in Folge ganz oben. "Frankfurt konnte vor allem beim Anteil der akademisch ausgebildeten Beschäftigten, einer hohen Internationalität sowie einer guten Erreichbarkeit punkten. Darüber hinaus sind die demografischen Prognosen bei der Bevölkerungsentwicklung, vor allem bei den unter 20-Jährigen und den Erwerbspersonen, für die Bankenmetropole hervorragend", erklärt Peters. 

 

Gute Zukunftsaussichten für Köln und Hamburg

 

Gute Zukunftsaussichten eröffnen sich auch für Köln (Rang 5) und Hamburg (Rang 6), da sie in allen Bereichen ausgeglichene Bedingungen für Unternehmen und Menschen anbieten. "Diese Städte offenbaren keine wesentlichen Schwächen und zeigen in den Rankings seit Jahren eine weitgehende Konstanz", sagt Peters. 

 

Wuppertal und Augsburg sind die größten Aufsteiger

 

Wuppertal (Rang 14) und Augsburg (Rang 8) sind die größten Aufsteiger und springen gegenüber dem Ranking 2017 um elf bzw. zehn Plätze nach vorn. Wuppertal kann sich erstmals dank einer sehr positiven Produktivitäts- und Erwerbstätigenentwicklung, hoher Fertilitätsquoten (Geburtenziffer) und einer positiven Prognose zur Entwicklung der unter 20-jährigen Bevölkerung in der vorderen Hälfte des Gesamtindexes platzieren. Bei Augsburg ist der Sprung in die Top 10 im Gesamtindex insbesondere auf deutlich verbesserte demografische Prognosen zurückzuführen. 

Höhere Abstufungen gegenüber dem vorigen Ranking mussten Wiesbaden (minus neun Ränge) sowie Braunschweig und Bielefeld (jeweils minus sechs Ränge) hinnehmen. Wiesbaden verlor in allen drei Indizes. Braunschweigs Abstieg fußt auf Verlusten im Demografie- und Standortindex, während Bielefeld neben dem Demografie- auch im Trendindex deutlich niedriger eingestuft wurde. 

 

Mönchengladbach und Chemnitz entwickeln sich erfolgreich

 

Im unteren Drittel des Feldes entwickeln sich Mönchengladbach (Rang 22) und das langjährige Schlusslicht Chemnitz (Rang 26) erfreulich und platzieren sich vier bzw. drei Ränge weiter vorn als noch vor zwei Jahren. Gelsenkirchen (Rang 30) liegt wie im vorherigen Ranking auf dem letzten Platz. 

 

Städte mit hervorragenden Standortbedingungen haben Erfolg

 

"Viele der 30 Großstädte sind sehr gut, andere deutlich schlechter für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet. Positive Zukunftsaussichten haben diejenigen Städte, die Bevölkerung und Unternehmen hervorragende Standortbedingungen bieten und den Strukturwandel hin zur Wissenswirtschaft erfolgreich vollziehen", resümiert Peters. "Erfreulich ist, dass sich die Entwicklungspfade der Städte, die am unteren Ende des Rankings stehen und Defizite aufweisen, gegenüber den sich erfolgreich entwickelnden Städten an der Spitze erstmals leicht angeglichen haben. Der Abstand zwischen dem Spitzenreiter und dem Schlusslicht hat sich gegenüber dem letzten Ranking leicht verringert." 

 

In Berlin steigt die Bevölkerungsdichte am stärksten

 

Einwohnerzahl: Berlin ist mit 3,6 Mio. Einwohnern die größte Stadt, Aachen und Chemnitz sind mit etwa 246.000 Einwohnern die kleinsten Städte im Ranking. Lage: Lediglich vier der größten Städte, die im Städteranking untersucht wurden, liegen in Ostdeutschland, während allein aus Nordrhein-Westfalen 13 Städte vertreten sind. 

Bevölkerungswachstum: Die höchsten prozentualen Zuwächse in den vergangenen drei Jahren erzielten Leipzig (+6,9 %), Augsburg (+4,2 %), Berlin und Frankfurt am Main (+4,1 %) sowie Karlsruhe (+4,0 %). Die größten absoluten Anstiege (2014-2017) verzeichneten Berlin (+143.646), Hamburg (+67.793), Leipzig (+37.501) und Köln (+33.714). 

Bevölkerungsdichte: In München wohnen mit 4.686 Einwohnern pro Quadratkilometer viereinhalb so viele Menschen auf einem Quadratkilometer wie in Münster (1.034). Die höchste Verdichtung in den beiden letzten Jahren verzeichnete Berlin mit einem Anstieg von +107 Einwohnern je Quadratkilometer (+2,7 %). Auch in Bremen und Leipzig stieg die Einwohnerzahl je Quadratkilometer mit einem Plus von +78 (+4,6 %) bzw. +72 (+3,8 %) stark an, während sie in München lediglich um +18 (+0,4 %) wuchs. pm, ots

Bildrechte: Berenberg Fotograf: Berenberg

 

English version

 

The HWWI/Berenberg city ranking has a new number one: for the first time, Berlin ranks among the 30 largest cities in Germany. This means that three major cities in eastern Germany can hold their own in the top 10: Leipzig once again takes second place in the overall ranking, Dresden seventh. Munich shows the first limits to growth: the Bavarian capital is no longer growing as dynamically as in the past and is slipping to third place. For the sixth time now, the Hamburg Institute of International Economics (HWWI) and the private bank Berenberg have examined the competitiveness of Germany's 30 largest cities.

 

"Germany's sustainability depends to a large extent on the economic and demographic development of its major cities. The economic activities of our country are concentrated in these cities, where the growth of entire regions is accelerated and driven," says Hans-Walter Peters, spokesman for the personally liable partners of Berenberg. "It is gratifying to see that the largest cities in eastern Germany, Leipzig and Dresden and Berlin in particular, have managed to position themselves at the top of German city comparisons 30 years after the fall of the Berlin Wall and have good prospects for the future". 

 

The importance of cities continues to grow

 

The importance of cities as living and economic areas continues to grow. Currently, 23 % of the German population live in the 30 largest cities. Here, productivity and population are growing faster than the national average.  The cities are examined with regard to their current economic performance (trend index), their future demographic developments (demography index) and key location factors such as education, innovation, internationality and accessibility (location index).

 

Large supply of qualified workers

 

Since the educational level of the urban population is high and universities and research institutions are predominantly located in urban centres, companies in knowledge-intensive sectors can draw on a comprehensive supply of qualified workers here. "Regional conurbations increase the exchange, division of labour and specialisation in the knowledge economy, which has a positive effect on urban development," says HWWI Director Professor Henning Vöpel. 

 

The capital scores with high population growth

 

After a fifth place in 2017, Berlin manages to reach the top of the 30 largest cities. The capital city scores with a high percentage increase in population (+4.1%), the highest growth in employment of all 30 cities (+6.8%) and a significant improvement in productivity. "Berlin has developed into one of the most dynamic cities in Germany. Good location factors, in particular internationality and accessibility, contribute to the positive development", says Peters. The future prospects for the capital are excellent: A further high percentage increase in the population and a further absolute increase in the labour force (+101,000) is expected by 2030. The population under 20 years of age in Berlin will also show above-average growth. "Since skilled workers can become the decisive bottleneck factor in the competition for the settlement of companies, the future competitiveness of a city will increasingly be determined by developments in the population of working age," says Vöpel. 

 

Leipzig just barely misses the jump to first place

 

Leipzig holds its second place and only narrowly misses the victory. No other city has been able to improve its economic performance as dynamically as Saxony's largest city in recent years. At just under 7%, it has also recorded the highest population growth of all 30 cities in recent years. And this trend will continue, because Leipzig is also at the forefront of forecasts for the population up to 2030, especially the under-20s and the labour force. The outstanding developments in the trend and demography index in Leipzig are so high in comparison that the poorer performance in the location index has been more than compensated for for years. "The below-average location factors of education and innovation, internationality and accessibility in Leipzig have clear upward development potential," says Vöpel. 

 

First limits to growth noticeable in Munich

 

Munich loses its top position (2017 and 2015) and slips from 1st to 3rd place in the overall disease. In the Bavarian state capital, the first limits of growth are becoming noticeable. For the metropolis with the highest productivity level of all cities, which has grown strongly in recent years, further growth rates are much more difficult to achieve than for Berlin and Leipzig, whose productivity levels are 30 % to 40 % below those of Munich. Despite all this, the economic prospects for the Bavarian state capital remain bright. "Munich is very well positioned, not least because of its highly qualified workforce and knowledge-intensive industries," said Vöpel. 

 

Frankfurt am Main can barely defend its lead over Munich

 

Frankfurt am Main ranks 4th in this year's overall ranking. In terms of location factors, the Main metropolis can narrowly defend its lead over Munich and is at the top for the sixth time in a row. "Frankfurt scored above all in the proportion of academically trained employees, a high degree of internationality and good accessibility. In addition, the demographic forecasts for population growth, especially for the under-20s and the working population, are excellent for the banking metropolis," explains Peters. 

 

Good future prospects for Cologne and Hamburg

 

Good future prospects are also opening up for Cologne (rank 5) and Hamburg (rank 6), as they offer balanced conditions for companies and people in all areas. "These cities do not reveal any major weaknesses and have been largely consistent in their rankings for years," says Peters. 

 

Wuppertal and Augsburg are the biggest upward climbers

 

Wuppertal (14th place) and Augsburg (8th place) are the biggest climbers and are eleven and ten places ahead of the 2017 rankings respectively. Thanks to a very positive development in productivity and employment, high fertility rates (birth rate) and a positive forecast for the development of the population under 20 years of age, Wuppertal has been able to place itself in the top half of the overall index for the first time. Augsburg's leap into the top 10 of the overall index is due in particular to significantly improved demographic forecasts. 

Wiesbaden (minus nine ranks) and Braunschweig and Bielefeld (minus six ranks each) had to accept higher gradations compared to the previous ranking. Wiesbaden lost in all three indices. Braunschweig's decline is based on losses in the demographics and location index, while Bielefeld was rated significantly lower in the trend index as well as the demographics index. 

 

Mönchengladbach and Chemnitz develop successfully

 

In the lower third of the field, Mönchengladbach (22nd place) and the long-standing taillight Chemnitz (26th place) are developing pleasingly and are four and three places ahead of two years ago. As in the previous ranking, Gelsenkirchen (30th place) is in last place. 

 

Cities with excellent location conditions are successful

 

"Many of the 30 large cities are very well equipped, others much worse equipped for the challenges of the future. Those cities that offer excellent location conditions to the population and companies and successfully complete the structural change towards a knowledge economy have positive prospects for the future," Peters sums up. "It is gratifying that the development paths of the cities at the bottom end of the ranking and with deficits have for the first time slightly aligned themselves with those at the top. The gap between the top and bottom of the rankings has narrowed slightly compared to the previous ranking". 

 

Population density rises the most in Berlin

 

Population: Berlin is the largest city with 3.6 million inhabitants, Aachen and Chemnitz are the smallest cities in the ranking with about 246,000 inhabitants. Location: Only four of the largest cities examined in the city ranking are located in eastern Germany, while 13 cities from North Rhine-Westphalia alone are represented. 

Population growth: Leipzig (+6.9 %), Augsburg (+4.2 %), Berlin and Frankfurt am Main (+4.1 %) and Karlsruhe (+4.0 %) achieved the highest percentage increases in the past three years. The largest absolute increases (2014-2017) were recorded in Berlin (+143,646), Hamburg (+67,793), Leipzig (+37,501) and Cologne (+33,714). 

Population density: With 4,686 inhabitants per square kilometre, Munich has four and a half as many inhabitants per square kilometre as Münster (1,034). The highest density in the last two years was recorded in Berlin with an increase of +107 inhabitants per square kilometre (+2.7%). In Bremen and Leipzig, too, the number of inhabitants per square kilometre rose sharply by +78 (+4.6 %) and +72 (+3.8 %) respectively, while in Munich it grew by only +18 (+0.4 %). pm, ots, mei

Image rights: Berenberg Photographer: Berenberg

Population density rises the most in Berlin Population: Berlin is the largest city with 3.6 million inhabitants, Aachen and Chemnitz are the smallest cities in the ranking with about 246,000 inhabitants. Location: Only four of the largest cities examined in the city ranking are located in eastern Germany, while 13 cities from North Rhine-Westphalia alone are represented. Population growth: Leipzig (+6.9 %), Augsburg (+4.2 %), Berlin and Frankfurt am Main (+4.1 %) and Karlsruhe (+4.0 %) achieved the highest percentage increases in the past three years. The largest absolute increases (2014-2017) were recorded in Berlin (+143,646), Hamburg (+67,793), Leipzig (+37,501) and Cologne (+33,714). Population density: With 4,686 inhabitants per square kilometre, Munich has four and a half as many inhabitants per square kilometre as Münster (1,034). The highest density in the last two years was recorded in Berlin with an increase of +107 inhabitants per square kilometre (+2.7%). In Bremen and Leipzig, too, the number of inhabitants per square kilometre rose sharply by +78 (+4.6 %) and +72 (+3.8 %) respectively, while in Munich it grew by only +18 (+0.4 %). pm, ots Image rights: Berenberg Photographer: BerenbergPopulation density rises the most in Berlin Population: Berlin is the largest city with 3.6 million inhabitants, Aachen and Chemnitz are the smallest cities in the ranking with about 246,000 inhabitants. Location: Only four of the largest cities examined in the city ranking are located in eastern Germany, while 13 cities from North Rhine-Westphalia alone are represented. Population growth: Leipzig (+6.9 %), Augsburg (+4.2 %), Berlin and Frankfurt am Main (+4.1 %) and Karlsruhe (+4.0 %) achieved the highest percentage increases in the past three years. The largest absolute increases (2014-2017) were recorded in Berlin (+143,646), Hamburg (+67,793), Leipzig (+37,501) and Cologne (+33,714). Population density: With 4,686 inhabitants per square kilometre, Munich has four and a half as many inhabitants per square kilometre as Münster (1,034). The highest density in the last two years was recorded in Berlin with an increase of +107 inhabitants per square kilometre (+2.7%). In Bremen and Leipzig, too, the number of inhabitants per square kilometre rose sharply by +78 (+4.6 %) and +72 (+3.8 %) respectively, while in Munich it grew by only +18 (+0.4 %). pm, ots Image rights: Berenberg Photographer: Berenberg

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