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Fortuna Düsseldorf erklärt die Entlassung von Trainer Friedhelm Funkel

"Es ist für Außenstehende nicht objektiv zu bewerten", sagte Lutz Pfannenstiel der Düsseldorfer "Rheinischen Post": "Nur wenige Leute sind in der Lage zu beurteilen, wie das alles abgelaufen ist. Fakt ist: Wir stehen hinter der Entscheidung."

 

Zu den Diskussionen um den zeitlichen Ablauf der Trennung und der Kontaktaufnahme zu Uwe Rösler, der nur wenige Stunden nach Funkels Entlassung als Nachfolger vorgestellt wurde, sagte Pfannenstiel: "Ich muss mich nicht rechtfertigen, sondern halte mich einfach an die Fakten. Und die sagen, dass Uwe Rösler am Montagabend das erste Mal von uns kontaktiert wurde. Wir haben beide keinen Grund, falsche Tatsachen zu verbreiten. Die Hysterie über den zeitlichen Ablauf kann ich nicht nachvollziehen." Für den 46-Jährigen sind die Umstände der Trennung aber kein Grund, nicht über ein künftiges Engagement von Funkel bei Fortuna in anderer Funktion nachzudenken: "Es ist kein großes Geheimnis, dass wir mit Friedhelm schon länger im Austausch waren über einen Anschlussvertrag in anderer Position. Wenn sich der Rauch verzogen hat und auf die vergangenen Tage wieder etwas sachlicher geblickt wird, wird dieser Austausch auch wieder aufgenommen werden." pm, ots

 

English version

 

Following the dismissal of trainer Friedhelm Funkel at Bundesliga football club Fortuna Düsseldorf, the sports board has commented on the harsh criticism of the club management. "It cannot be evaluated objectively by outsiders", Lutz Pfannenstiel told the Düsseldorf newspaper "Rheinische Post": "Only a few people are in a position to judge how it all went. The fact is: We stand behind the decision."

 

Commenting on the discussions about the timing of the separation and the contact with Uwe Rösler, who was presented as his successor only a few hours after Funkel's dismissal, Pfannenstiel said: "I don't have to justify myself, I simply stick to the facts. And they say that Uwe Rösler was first contacted by us on Monday evening. Neither of us have any reason to spread false facts. I can't understand the hysteria about the timing." For the 46-year-old, however, the circumstances of the separation are no reason not to think about a future engagement of Funkel at Fortuna in a different function: "It is no big secret that we have been in exchange with Friedhelm for some time about a follow-up contract in a different position. When the smoke has cleared and a more objective view is taken of the past few days, this exchange will be resumed.

pm, ots, mei

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