Bei der Sicherheitsverwahrung immer die Vorgeschichte des Täters im Fokus haben

"Die aktuellen Beispiele zeigen, dass wir bei der Frage nach Sicherungsverwahrung noch stärker die jeweilige Vorgeschichte der Täter einbeziehen müssen", sagte Reul der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

 

Er verwies auf Konzepte in Nordrhein-Westfalen. In Fällen, in denen Täter nach der Haftentlassung unter Führungsaufsicht stünden, würden sie in NRW mit einem besonderen Konzept begleitet und immer überprüft. Reul verwies zudem auf das landeseigene "KURS-Programm", mit dem man den "Tätern auf den Füßen stehen" wolle, um einen Rückfall so gut es gehe zu verhindern. Klar sei aber auch: "Hundertprozentige Sicherheit kann es nicht geben." pm, ots

 

English version

 

In view of the series of uncovered acts of child abuse and child pornography, NRW Interior Minister Herbert Reul has called for a closer look at offenders with criminal records. "The current examples show that we have to take even greater account of the respective previous histories of the perpetrators when considering preventive detention," Reul told the Düsseldorf-based "Rheinische Post" newspaper.

 

He referred to concepts in North Rhine-Westphalia. In cases in which offenders are under management supervision after release from prison, they are accompanied in NRW by a special concept and always checked. Reul also referred to the state-owned "KURS programme", which aims to "stand on the offenders' feet" in order to prevent a relapse as best as possible. But it is also clear that "there can be no such thing as 100% safety". pm, ots, mei

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