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Nach Angriff auf Polizisten: "Gewalttaten wie in Andernach werden nicht toleriert"

Dankbar sei der Polizeipräsident angesichts der großen Anteilnahme und des Zuspruchs aus der Bevölkerung. "In den letzten Tagen haben uns viele

Beistandsbekundungen und Genesungswünsche erreicht. Es zeigt uns, welch hohen Stellenwert und positives Ansehen wir in der Bevölkerung genießen." 

 

Aber auch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Innenminister Roger Lewentz, der Andernacher Oberbürgermeister Achim Hütten und viele andere haben unmittelbar ihre Solidarität mit den Polizei- und Rettungskräften bekundet, die bei ständig zunehmender Tendenz Ziel von tätlichen Angriffen werden. Auch dem Oberbürger-meister von Koblenz David Langner und dem gesamten Stadtrat dankt Maron für die vorbehaltlose Unterstützung der Polizei. 

 

Ermittlungsgruppe wurde eingerichtet

 

Das Polizeipräsidium Koblenz habe zur Aufklärung der Geschehnisse eine Ermittlungsgruppe (EG) eingerichtet. Auf Grund der ersten Ermittlungsergebnisse sind wir zuversichtlich, so Karlheinz Maron weiter, dass die begangenen Straftaten aufgeklärt und die Straftäter alle identifiziert werden können. Dies schließe auch die in der Folge begangenen Beleidigungen in den sozialen Netzwerken mit ein. "Wir werden alle strafrechtlich relevanten Äußerungen ermitteln und zur Anzeige bringen." 

 

Respektlosigkeit gegenüber Einsatzkräften

 

Polizeipräsident Maron: "Respektlosigkeit gegenüber Einsatzkräften, Beleidigungen und offen zur Schau gestellte, grundlose Verbalaggression bei geringsten Anlässen: das ist der Nährboden für Gewalttaten gegen Polizei- und Rettungskräfte oder unbeteiligte Menschen. Wir werden hier mit Augenmaß, aber auch konsequent und entschlossen einschreiten. Gewalttaten wie in Andernach werden wir nicht tolerieren. Das wird nicht zuletzt auch an einer verstärkten Präsenz für die Allgemeinheit deutlich werden." pm, ots, Blaulicht

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