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Der 1. FC Saarbrücken führt weiter die Tabelle der 3. Bundesliga an - Auswärtssieg bei Viktoria Köln

Saarbrückens Sportdirektor Luginger hatte Trainer Kwasniok schon vor dem Spiel als Erfolgsgaranten bei MagentaSport ausgemacht: "Er nimmt die Mannschaft auch mit in seinen Entscheidungen, das ist ganz wichtig. Das ist der Schlüssel des Erfolgs."

 

Der vielgelobte Lukas Kwasniok meinte zur Spitzenposition: "Wir werden nicht kampflos eine sehr gute Position herschenken." Kölns Trainer Pavel Dotchev war nach dem Eigentor zum 0:1 und bereits dem 4. Platzverweis bedient: "Das Spiel heute hat sich sehr, sehr blöd für uns entwickelt." Die Stimmen zum Spiel.

 

Viktoria Köln - 1. FC Saarbrücken 0:2

 

Kölns Trainer Pavel Dotchev: "Wir haben leider Gottes durch ein Eigentor und eine Rote Karte viel zu früh - ich sag´ mal - im Kopf verloren. Alles was wir uns Kabine zur Pause vorgenommen hatten, ist nach zwei, drei Minuten ins Wasser gefallen. Es haben heute viel Sachen gegen so einen starken Gegner nicht gepasst. Wir haben 2, 3 bis 4 Ausfälle auf dem Platz gehabt, wo die Spieler nicht an ihre Leistung anknüpfen konnten." Zum Platzverweis des Keepers Mielitz, bereits der vierte in dieser Saison: "Wir müssen dadurch immer wieder umstellen. Das ist gerade eine schwierige Phase, weil immer wieder neu improvisiert werden muss. Das Spiel heute hat sich sehr, sehr blöd für uns entwickelt."

 

Saarbrückens Sportdirektor Jürgen Luginger hatte vor dem Spiel einen Anteil des saarländischen Erfolgsgeheimnisses benannt: Trainer Kwasniok! "Er macht taktisch einen guten Job und die Mannschaft hört ihm zu. Er nimmt die Mannschaft auch mit in seinen Entscheidungen, das ist ganz wichtig. Das ist der Schlüssel des Erfolgs."

"Ich habe die Mannschaft schon gewarnt: alle bezirzen uns ein wenig", warnte also Saarbrückens Trainer Lukas Kwasniok vor dem Spiel. Nach dem 2:0 in Köln bilanzierte er: "Unterm Strich sicher absolut verdienter Sieg. Aber es war nicht so, dass ich zur Pause zufrieden war. Ich will gar nicht das Haar in der Suppe suchen, aber wir haben fußballerisch schon bessere Spiele absolviert. Wir haben beide Tore aber schon auch exzellent herausgespielt und in der zweiten Hälfte Ball und Gegner gut laufen lassen."

Zur Spitzenposition: "Wir werden nicht kampflos eine sehr gute Position herschenken."

"Wir genießen die Situation", war auch Vize-Präsident Dieter Ferner in der Halbzeit wie immer bemüht, die Gemüter zu beruhigen. pm, ots, Quelle: Magenta Sport

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