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Myanmar: Am Tag der Streitkräfte tötet die Armee Dutzende von Demonstranten

Laut Medienberichten, sollen mindestens 89 Menschen, unter ihnen auch Kinder, getötet worden sein.

 

Die Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Armee hätten stattgefunden, als die Demonstranten trotz "Warnungen" seitens der Armee  am jährlichen "Tag der Streitkräfte" auf die Straße gingen.

 

Vertreter der EU, Großbritanniens und der USA verurteilten die Gewalt. So erklärte zum Beispiel der britische Botschafter in Myanmar, die Armee haben sich entehrt, weil sie auf unbewaffnete Zivilisten geschossen habe. Seit dem Putsch der Armee am 1. Februar habe es mittlerweile über 400 Todesopfer gegeben. mei

 

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