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Was wir über die Gefährlichkeit der Corona-Mutante B1617 wissen

 

Experten vermuten, dass die Mutante B1617 dafür Sorge, dass Geimpfte und ehemals Infizierte vor einer Ansteckung mit dieser Variante weniger gut geschützt seien.

 

Diese Vermutung gelte auch bei den in Südafrika (B.1.351) und Brasilien (P.1) entdeckten Varianten.  Von der WHO wurde diese beide Mutanten als "besorgniserregend eingeordnet". Gleiches gilt für die in 2020 in Großbritannien entdeckte Mutante B117. Diese sei in Deutschland mittlerweile auch die herausragende Variante. Aktuell stehe bei der WHO  B1617 unter Beobachtung.

 

Mittlerweile sei die Mutante in Ländern wie Deutschland, Australien, Belgien, Großbritannien, den USA und Singapur aufgetreten. Eine höhere Übertragbarkeit hätten Experten aber nicht nachweisen können. Da es über die neue Mutante noch keine ausreichende Datenlage gebe, könnten Experten auch noch keinen B1617-Trend erkennen. In Großbritannien, wo die Mutante kürzlich aufgetreten ist, hieß es, dass bislang nicht bekannt sei, dass die Mutante ansteckender sei oder nicht auf Impfstoffe reagiere. mei

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