Warum auf Schalke Max Kruse und Sebastian Rudy nicht landen konnten

Krasses Beispiel für diese Fehlplanung ist anscheinend Max Kruse. Dieser soll im Sommer vergangenen Jahres nach seiner Vertragsauflösung bei Fenerbahce Istanbul ablösefrei zu haben gewesen sein. Nach Recherchen der "Sport Bild" hätte der FC Schalke 04 den Ex-Nationalspieler sogar verpflichten können.

 

Schalkes damaliger Coach, David Wagner, habe diesen Transfer aber abgelehnt. Wagner sei vom Potenzial des damals 32-Jährigen Kruse nicht überzeugt gewesen. Kruse heuerte dann bekanntlich bei Union Berlin an. Keine glückliche Entscheidung trafen die Schalke-Verantwortlichen auch in Sachen Sebastian Rudy. Der 29-fache Nationalspieler wollte im defensiven Mittelfeld bei S04 zum Einsatz kommen. Wagner habe das abgelehnt und mit Rudy  stattdessen auf der Rechtsverteidiger-Position geplant - das wurde zum Fehlschlag. Rudy, ein Spitzenverdiener auf Schalke, wurde später erneut an 1899 Hoffenheim verliehen. Dort spielt er in der Regel auf seiner Lieblingsposition im defensiven Mittelfeld ran - und gehört zum Stammpersonal. mei

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