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News: Joe Biden auf dem Nato-Gipfel und Israels neuer Premier Bennett

Joe Biden auf dem Nato-Gipfel

 

US-Präsident Joe Biden will sich auf dem NATO-Gipfel mit den Verbündeten auf eine Erklärung einigen, die die Gemeinsamkeiten bei der Sicherung des Abzugs aus Afghanistan, gemeinsame Antworten auf Cyberangriffe und die Beziehungen zu China in den Mittelpunkt stellt.

 

Das ist Israels neuer Premierminister

 

Naftali Bennett, der gestern als Israels neuer Premierminister vereidigt wurde, ist ein religiöser Jude, der sein Geld im Hi-Tech-Sektor gemacht hat. Der Verfechter der Siedlungsbewegung lebt in einem Vorort von Tel Aviv. Bennett ist ein ehemaliger Verbündeter von Benjamin Netanjahu. Jetzt hat sich Bennett mit Parteien der Mitte und der Linken zusammengetan.

 

Massengrab im Irak

 

Irakische Behörden informierten darüber, dass sie die Überreste von 123 Menschen, die von Dschihadisten der Gruppe Islamischer Staat getötet wurden, aus einem Massengrab geborgen haben, um sie zu identifizieren.

 

Myanmar: Prozess gegen Suu Kyi wird fortgesetzt

 

Der Prozess gegen die gestürzte myanmarische Führerin Aung San Suu Kyi wird heute fortgesetzt. Erste Zeugen sollen vor einem Militärgericht vernommen werden.

 

Fall Nissan: Fluchthelfer vor Gericht

 

Ein amerikanisches Vater-Sohn-Duo hat heute vor einem Tokioter Gericht zugegeben, bei der Flucht des ehemaligen Nissan-Chefs Carlos Ghosn aus Japan geholfen zu haben.

 

Weitere Festnahmen vor Präsidentschaftswahlen

 

Die nicaraguanische Polizei teilte mit, dass sie vier weitere Oppositionelle während einer Razzia im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen im November festgenommen habe.

 

Taiwan will keinen Impfstoff aus China

 

Während es mit einer sich verschlimmernden Corona-Situation zu kämpfen hat, fehlt es Taiwan gleichzeitig an Impfstoff. Und während China, das die selbstverwaltete Insel als eines seiner Territorien beansprucht, wiederholt angeboten hat, Impfstoffe zu schicken, hat Taiwan sich geweigert, diese Hilfe anzunehmen.

 

Protest gegen Begnadigungen in Madrid

 

Tausende protestierten in Madrid gegen den Plan der spanischen Regierung, Separatistenführer zu begnadigen, die sich für die Unabhängigkeit der Region Katalonien eingesetzt hatten und deshalb verurteilt wurden. mei

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