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EM 2020: Warum Matchwinner Leon Goretzka etwas bewegen wollte

Matchwinner Leon Goretzka erklärt, wie sich das Tor nach der langen Verletzungspause angefühlt hat: "Großartig. Wenn man das Spiel von außen beobachtet, dann will man natürlich helfen, wenn man merkt, es wird ein schwieriger Tag. Da habe ich zu Thomas (Müller) gesagt: Junge, wir müssen heute noch ran und irgendwas bewegen. Das er mir dann so glücklich vor die Füße fällt, dann ist das einfach eine glückliche Fügung."

 

Warum sich die Mannschaft so schwergetan hat: "Insgesamt waren es heute viele Widerstände. Das Wetter, das Gegentor am Anfang. Das spielt natürlich alles denen in die Karten. Großartig, dass wir es geschafft haben, dagegen anzukämpfen und am Ende dann noch erfolgreich waren."

 

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Das 1:1 souverän runterspielen

 

Warum man in der Gruppenphase immer in Rückstand geraten ist: "Ich glaube, gerade das 2:1 darf uns niemals passieren. Wir schießen gerade das erlösende 1:1, du hast das Gefühl, das Spiel ja auch schon vorher unter Kontrolle zu haben, und dann musst du es einfach souverän runterspielen und darfst niemals dann nach 10, 15 Sekunden das 2:1 bekommen. Das werden wir besprechen müssen. Das sind Situationen, wo wir einfach vom Kopf her nicht ganz da sind. Da müssen wir einfach von der 1. bis zur letzten Sekunde voll auf dem Platz sein und wach sein." Wie groß die Freude auf England ist: "Ja, gibt Schlimmeres als im Wembley gegen England zu spielen. Es ist alles angerichtet."

pm, ots, Quelle: Magenta TV

 

English version

 

Matchwinner Leon Goretzka explains how the goal felt after the long injury break: "Great. When you watch the game from the outside, you naturally want to help when you realise it's going to be a difficult day. So I said to Thomas (Müller): 'Son, we've got to get going today and make something happen. That he then falls so happily at my feet is simply a lucky coincidence."

 

Why the team had such a hard time: "All in all, there was a lot of resistance today. The weather, the goal against at the beginning. Of course, all that played into their hands. It's great that we managed to fight against it and were successful in the end."

 

Playing down the 1:1 with confidence

 

On why they always fell behind in the group stage: "I think the 2-1 in particular should never happen to us. We just scored the redemptive 1:1, you have the feeling that you have the game under control beforehand, and then you just have to play it down confidently and never get the 2:1 after 10, 15 seconds. We will have to discuss that. These are situations where our heads are not quite there. We just have to be fully on the pitch from the first to the last second and be awake." On how excited England are: "Yes, there are worse things than playing England at Wembley. Everything is set."

pm, ots, mei, Source: Magenta TV

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