· 

News: Unwetterkatastrophe in Deutschland fordert über 150 Todesopfer

Flutkatastrophe: Tote und Vermisste

 

Nach den schlimmsten Überschwemmungen seit Menschengedenken, bei denen über 150 Menschen im Westen Deutschlands ums Leben kamen, suchen deutsche Rettungskräfte heute noch immer nach Hunderten von Vermissten.

 

Präsident: Unruhen waren geplant

 

Der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa behauptet, dass Gewalt und Plünderungen, die das Land in der vergangenen Woche erschüttert haben, geplant waren.

 

Emissionshandel in China

 

China startete heute sein lang erwartetes Emissionshandelssystem, ein Schlüsselinstrument in seinem Bestreben, die den Klimawandel verursachenden Treibhausgase zu reduzieren und bis 2060 kohlenstoffneutral zu werden.

 

Touristen-Hotspot Goa

 

Indiens westlicher Bundesstaat Goa ist einer der meist besuchten Touristenorte des Landes, mit sieben Millionen Besuchern allein im Jahr 2019. 

 

Keine US-Truppen nach Haiti

 

US- Präsident Joe Biden hat die Möglichkeit ausgeschlossen, US-Truppen nach Haiti zu schicken, um die karibische Nation nach der Ermordung von Präsident Jovenel Moise zu stabilisieren.

 

Polen streitet mit der EU

 

Polen befindet sich in einem Rechtsstreit mit der Europäischen Union über die Rechtmäßigkeit von Justiz- und Verfassungsreformen seiner konservativen Regierungspartei, die einen möglichen Austritt Polens aus dem EU-Block zur Folge haben könnten.

 

Abschied: Angela Merkel in den USA

 

Der diplomatische Abschied der scheidenden deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel im Weißen Haus wurde von einer Überschwemmungs-Katastrophe im Westen Deutschlands und der Meinungsverschiedenheit mit ihren US-Gastgebern über Russlands Nord Stream 2-Pipeline überschattet.

 

Libanon: Regierungsbildung gescheitert

 

Der libanesische Politiker Saad al-Hariri hat seine monatelangen Bemühungen um die Bildung einer neuen Regierung aufgegeben, die das Land vor dem finanziellen Zusammenbruch retten könnte. mei

Kommentar schreiben

Kommentare: 0