Anschlag Kabul: US-Präsident Biden will Terroristen "zur Strecke" bringen

Mindestens 72 Afghanen und 13 US-Soldaten wurden am Donnerstag bei zwei Explosionen außerhalb des Flughafens von Kabul getötet, wohin sich Tausende von Menschen auf der Flucht vor der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan begeben haben.

 

Westliche Staaten hatten in den letzten Tagen vor einem möglichen Anschlag gewarnt. Bei einer TV-Rede war US-Präsident Joe Biden seine Trauer und Wut über die getöteten US-Soldaten sichtlich anzumerken. Gelegentlich schien Biden sogar den Tränen nahe, als er vor Journalisten von den toten "Helden" sprach. Den Attentätern sagte er, "wir werden euch zur Strecke bringen". Politik-Experten in Washington gehen davon aus, dass Bidens Präsidentschaft durch den Bombenanschlag auf dem Kabuler Flughafen erschüttert wurde. Als er im Januar sein Amt antrat, versprach er Ruhe zu Hause und Respekt für die Vereinigten Staaten im Ausland. mei

 

English version

 

At least 72 Afghans and 13 US soldiers have been killed in suicide attacks outside Kabul airport, according to media reports.

 

Western countries had warned of a possible attack in recent days. During a TV speech, US President Joe Biden's grief and anger over the killed US soldiers was visibly evident. At times, Biden even seemed close to tears when he spoke of the dead "heroes" to journalists. To the assassins, he said, "we will hunt you down". Political experts in Washington believe that Biden's presidency was shaken by the Kabul airport bombing. When he took office in January, he promised calm at home and respect for the United States abroad. mei

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