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USA stellen russische Öleinfuhren ein - Moskau kündigt Waffenruhe an

Die neuesten Entwicklungen im Ukraine-Krieg:

  • US-Präsident Joe Biden hat ein Verbot von Öleinfuhren aus Russland angekündigt. Auch Großbritannien  kündigte an, die russischen Öleinfuhren bis Ende des Jahres einzustellen. 
  • Nach UNO-Angaben ist die Zahl der Flüchtlinge, die seit Beginn der russischen Invasion am 24. Februar aus der Ukraine geflohen sind, auf über 2 Millionen angestiegen.
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenski schwor in einer virtuellen Rede vor dem britischen Unterhaus, "bis zum Ende zu kämpfen". "Wir werden nicht aufgeben und wir werden nicht verlieren", sagte er. 
  • Nach ukrainischen Behördenangaben, wurden rund 5.000 Zivilisten aus der Region Sumy über Korridore evakuiert. Die Behörden seien jedoch nicht in der Lage, die Menschen aus der belagerten Stadt Mariupol zu evakuieren.
  • Auch aus dem Kiewer Vorort Irpin seien Tausende von Menschen zu Fuß über eine Behelfsbrücke geflohen.
  • Moskau hat für heute ab 10 Uhr Ortszeit eine Waffenruhe in der Ukraine angekündigt, so russische Nachrichtenagenturen. Moskau habe außerdem vorgeschlagen, mit der Ukraine die Routen und andere Details der Korridore zu regeln.
  • Ein zweiter russischer General sei nach Angaben ukrainischer Militär- und Geheimdienstvertreter getötet worden. Russland hat sich zu diesem Bericht nicht geäußert.
  • Der Energieonzern Shell hat er erklärt, er werde kein russisches Rohöl mehr kaufen und seine Aktivitäten in der Ukraine einstellen.
  • McDonald's, Coca-Cola und Starbucks haben sich dem öffentlichen Druck gebeugt und ihre Geschäfte in Russland und in der Ukraine eingestellt. mei

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