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Ausgangssperre in Kiew - Protest im russischen Fernsehen

Osteuropäische Premier-minister besuchen Kiew

 

Die Premierminister Polens, der Tschechischen Republik und Sloweniens haben heute Kiew besucht, um im Namen der EU ihre Unterstützung für die Ukraine zu bekunden. Sie sind die ersten ausländischen Staatsoberhäupter, die die Hauptstadt seit dem Einmarsch Russlands besuchen. 

 

Produzentin des russischen Fernsehsenders Kanal 1

protestiert bei Live-Sendungen gegen Ukraine-Krieg

 

Marina Owsjannikowa, eine russisch-ukrainische Produzentin des russischen Staatsfernsehens Kanal Eins, unterbrach eine Live-Nachrichtensendung des Senders, indem sie hinter dem Moderator ein Schild hochhielt und Parolen gegen den Krieg in der Ukraine rief. Ihr drohen bis zu fünf Jahre Gefängnis.

 

Ausgangssperre in Kiew für 36 Stunden

 

Die ukrainische Hauptstadt Kiew verhängte ab heute eine 36-stündige Ausgangssperre. Die Lage sei "schwierig und gefährlich", so Bürgermeister Vitali Klitschko. Die Ankündigung erfolgte, nachdem Russland neue Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt gestartet hatte.

 

Mehr als 2,8 Millionen Flüchtlinge

 

Die Zahl der Flüchtlinge, die seit Beginn der russischen Invasion am aus der Ukraine geflohen sind, hat nach Angaben der Vereinten Nationen die Zahl von 2,8 Millionen überschritten. 

 

Kein Hidschab in indischen Klassenzimmer

 

Ein indisches Gericht hat ein lokales Verbot des Hidschabs in Klassenzimmern bestätigt, nachdem die Verordnung Wochen zuvor gewalttätige Proteste ausgelöst hatte.

 

Hohe Zahl an Covid-19-Fälle in China

 

China meldete heute 5.280 neue Covid-19-Fälle. Das sind mehr als doppelt so viele wie am Vortag und die höchste Tageszahl seit Beginn der Pandemie. mei

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