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Mariupol will nicht kapitulieren - Zehn Millionen Ukrainer auf der Flucht

Aktuelle Infos über den Krieg in der Ukraine

  • Bei einem nächtlichen Bombeneinschlag in Kiew seien mindestens sechs Menschen getötet worden.
  • Die Ukrainische Regierung erklärte, eine Kapitulation von Mariupol stehe nicht zur Debatte. Russland hatte die ukrainischen Streitkräfte aufgefordert die Stadt aufzugeben.
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskij verurteilte die russische Bombardierung einer Kunstschule in Mariupol, in der nach seinen Angaben etwa 400 Zivilisten Zuflucht gefunden hätten. 
  • Wie die USA mitteilten, werde US-Präsident Joe Biden am kommenden Freitag nach Polen reisen, um sich mit Präsident Andrzej Duda zu Gesprächen zu treffen. Biden trifft während seiner Reise auch mit Vertretern der G7 und der EU zusammen. 
  • Nach Angaben des UN-Menschenrechtsbüros seien seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine mehr als 900 Zivilisten getötet und mehr als 1.450 verletzt worden. 
  • Mindestens zehn Millionen Menschen in der Ukraine sind wegen des Krieges geflohen und sind entweder Binnenvertriebene oder sind ins Ausland geflüchtet, so das UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge.
  • Nach Angaben des russische Verteidigungsministeriums, habe es erneut seine Kinzhal-Hyperschallraketen in der Ukraine abgefeuert und dabei ein Lager für Treib- und Schmierstoffe zerstört. Russische Kinzhals hatten am Samstag "ein großes unterirdisches Lager mit Raketen und Flugzeugmunition" in dem Dorf Deliatyn in der Region Iwano-Frankiwsk getroffen.
  • Die Rettungskräfte von Mariupol suchten noch immer nach Überlebenden, nachdem am Mittwoch ein Theater durch russische Luftangriffe zerstört worden war. Moskau bestreitet, das Gebäude getroffen zu haben oder Zivilisten ins Visier genommen zu haben. mei

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