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Schulmassaker in Texas: 19 Kinder und zwei Erwachsene ermordet

Ein 18-Jähriger hat in der Robb Elementary School, einer Grundschule in der ländlichen texanischen Gemeinde Uvalde, westlich von San Antonio, mindestens 19 Kinder und zwei Erwachsene erschossen. Das teilten die Behörden mit.

  • Der Mörder, der eine nahe gelegene High School besucht haben soll, hätte bei der Tat mehrere Waffen mitgeführt.
  • Es sei nicht sofort klar gewesen, ob die Schießerei in einem oder mehreren Klassenzimmern stattgefunden habe.
  • Die Behörden gaben weder die Namen noch das Alter der getöteten Schüler oder Erwachsenen bekannt.

Das Grundschul-Massaker ereignete sich zehn Tage nach dem Massenmord an zehn schwarzen Kunden in einem Lebensmittelgeschäft in Buffalo. Das sei eines der tödlichsten rassistischen Massaker in der jüngeren amerikanischen Geschichte gewesen.

  • Die Schießereien vertiefen einmal mehr die politische Debatte über Waffengesetze in den USA und deren weite Verbreitung im Land.
  • In einer Rede  rief US-Präsident Joe Biden zum Handeln auf. Wo sei ist unser Rückgrat und der Mut, mehr zu tun und den Lobbys die Stirn zu bieten. Es sei an der Zeit, diese in Taten umzusetzen", so Biden. mei 

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