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Grand Prix in Monaco: Charles Leclerc enttäuscht über sein Ferrari-Team

Charles Leclerc war sauer und nahm kein Blatt vor den Mund, nachdem Ferrari beim Großen Preis von Monaco mit vielen strategischen Fehlern den Sieg in eine Niederlage verwandelt hatte.

  • Enttäuscht sei nicht das richtige Wort, sagte Leclerc nach dem Rennen. Manchmal könnten Fehler passieren - aber in diesem Rennen seien es zu viele Fehler gewesen.
  • Ferrari können es sich nicht leisten, so viele Punkte auf diese Weise zu verlieren. Es gehe nicht darum beim ersten Fehler des Teams vom ersten auf den zweiten Platz zurück zu fallen, es gehe viel mehr darum, vom ersten auf den vierten Platz zurück zu fallen. Denn nach dem ersten Fehler hätte sich das Ferrari-Team  einen weiteren Fauxpas geleistet.

Leclerc war sichtlich enttäuscht darüber, dass er bei seinem Heimrennen noch mehr Punkte auf seinen Titelrivalen Max Verstappen verloren hatte.

  • Vor vier Rennen hatte Leclerc noch einen Vorsprung von 46 Punkten. Jetzt hat der Niederländer Verstappen neun Punkte Vorsprung. Und Red Bull hat mittlerweile vier Rennen in Folge gewonnen.

Monaco-Platzierungen

  1. Perez (Red Bull)
  2. Sainz (Ferrari)
  3. Verstappen (Red Bull)
  4. Leclerc (Ferrari)
  5. Russell (Mercedes)
  6. Norris (McLaren)
  7. Alonso (Alpine)
  8. Hamilton (Mercedes)
  9. Bottas (Alfa Romeo)
  10. Vettel (Aston Martin)
  11. Gasly (Alpha Tauri)
  12. Ocon (Alpine)
  13. Ricciardo (McLaren)
  14. Stroll (Aston Martin)
  15. Latifi (Williams)
  16. Zhou (Alfa Romeo)
  17. Tsunoda (Alpha Tauri)
  18. Albon (Williams)
  19. OUT Schumacher (Haas)
  20. OUT Magnussen (Haas)

mei;  Foto: Vincenzo Malagoli

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