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Test: Wer viel zockt, braucht auch den richtigen Stuhl

Wer viel zockt, braucht starke Hardware - und sitzt am besten auf einem bequemen Gaming-Stuhl.

 

Nur welcher ist der richtige? "Computer Bild" hat 13 Modelle getestet.

  • Beim Sitzkomfort gab es große Unterschiede: Schmale Personen unter 1,75 Meter Größe sitzen etwa auf dem Razer Enki Pro oder dem Secretlab Titan 2022 unbequem.
  • Stämmige oder hochgewachsene Personen haben hingegen mit dem Medion Erazer oder DXRacer Robas Lund Probleme.
  • Ganz schlecht: der Diablo X Player 2. Als sich ein Tester auf die Vorderkante der Sitzfläche setzte, kippte er mit dem Stuhl um - ein Konstruktionsfehler, der nicht passieren darf und der zur Abwertung auf die Note "mangelhaft" führte.

Ebenfalls wichtig: die sogenannte Lordosenstütze.

  • Beim Recaro Exo Platinum ist diese fest in der Rückenlehne verbaut und bewegt sich beim Einstellen mit. Gleichzeitig ist der Gamer auf dem Sitz rutschfest fixiert.
  • So hält der Stuhl den Körper in einer gesunden Position, auch wenn die Bewegungsfreiheit etwas darunter leidet.
  • Die Stühle von One und Klim kommen dagegen mit einem großen Rückenkissen, das die Lordose aber praktisch kaum unterstützt.

Den Testsieg holte sich der Recaro Exo Platinum, der aber auch 1.236 Euro kostet. Ein Schnäppchen ist der 431 Euro teure Com4Gaming Argon, der den Preis-Leistungs-Sieg einheimste.

pm, ots, Quelle: Computer Bild

Foto: Yan Krukov

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