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Baerbock droht China: Selbstüberschätzung der Außenministerin ist gefährlich

Außenministerin Annalena Baerbock hat China gedroht und vor einer Eskalation der Spannungen mit Taiwan gewarnt.

  • "Die Selbstüberhöhung Baerbocks kennt keine Grenzen mehr. Statt die Eskalationsspirale wie auch im Ukraine-Krieg immer weiter zu treiben, wäre es die Aufgabe der Bundesregierung, eine vermittelnde Rolle einzunehmen", so die AfD-Bundessprecherin Alice Weidel.
  • Schon die Außenpolitik hinsichtlich des Krieges zwischen der Ukraine und Russland zeige, dass jegliche Verschärfung des offiziellen deutschen Auftretens schwerwiegende Folgen vor allem für die Bürger Deutschlands habe. "Sich jetzt auch noch offen gegen China zu stellen, ist brandgefährlich", so Weidel weiter.

Als AfD fordere Annalena Baerbock dazu auf, verbal abzurüsten und sich wieder der Diplomatie zu widmen. Das wäre die Kernaufgabe einer Außenministerin, die deutsche Interessen vertrete. pm, ots

Foto: Brett Sayles

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