7.000 Migranten landen an einem Tag auf der italienischen Insel Lampedusa

Rund 7.000 Migranten landen innerhalb von 24 Stunden auf italienischer Insel Lampedusa

 

Innerhalb von 24 Stunden kamen fast 7000 Migranten auf der süditalienischen Insel Lampedusa an. Das sind etwa doppelt so viele wie zur gleichen Zeit des letzten Jahres. 

 

Flutkatastrophe Libyen: Dernas Bürgermeister rechnet mit 20.000 Todesopfern

 

Die weltweiten Bemühungen um Hilfe für Libyen haben an Fahrt gewonnen, nachdem eine tsunami-ähnliche Flut fast 5.200  Menschen getötet hat. Tausende Menschen werden vermisst. Der Bürgermeister der Mittelmeerstadt Derna erklärt, dass die Zahl der Todesopfer in der betroffenen Stadt 20.000 erreichen könnte.

 

Polen will EU-Importverbot für ukrainisches Getreide verlängern

 

Ein vorübergehendes EU-Importverbot für ukrainisches Getreide, das eingeführt wurde, nachdem sich Polen und vier andere östliche EU-Länder über die Überschwemmung des Marktes mit ukrainischen Billigprodukten beschwert hatten, läuft am 15. September aus. Warschau will das Verbot verlängern und außerdem auch auf Honig ausweiten.

 

Künstliche Intelligenz: US-Senat trifft sich mit Chefs von Tech-Konzernen

 

Die größten Tech-Unternehmenschefs der USA haben  bei einem Treffen hinter verschlossenen Türen im US-Senat die Idee einer staatlichen Regulierung der künstlichen Intelligenz unterstützt. Es gebe jedoch kaum einen Konsens darüber, wie eine Regulierung aussehen könnte, so Beobachter.

 

Brasilien: Prozesse gegen Bolsonaro-Anhänger beginnen

 

Der Oberste Gerichtshof Brasiliens eröffnete die ersten Prozesse im Zusammenhang mit den Unruhen vom 8. Januar, die von Anhängern des rechtsextremen Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro angezettelt worden waren, und setzte vier Angeklagte auf die Anklagebank.

 

Deutscher UN-Sonderbeauftragter für den Sudan tritt zurück

 

Der UN-Sonderbeauftragte für den Sudan ist zurückgetreten. Monatelang war er von der dortigen Regierung der Voreingenommenheit beschuldigt worden, nachdem er mögliche "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" in dem seit fünf Monaten andauernden Konflikt des Landes angeprangert hatte. Der Rücktritt von Volker Perthes erfolgte, nachdem bei einem Luftangriff auf zwei Märkte in der Region Darfur mindestens 40 Zivilisten getötet worden waren. mei

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