Kampfhandlungen im Gazastreifen haben wieder begonnen - Elon Musk entschuldigt sich

Kampfhandlungen im Gazastreifen haben wieder begonnen - New York Times: Israelische Behörden wussten über Hamas-Anschlag

 

Das israelische Militär erklärte, es habe die Kampfhandlungen gegen die Hamas im Gazastreifen wieder aufgenommen, und beschuldigte die Palästinensergruppe, gegen die Bedingungen der Waffenruhe zu verstoßen und israelisches Gebiet zu beschießen. Kurz darauf wurden mehrere palästinensische Todesopfer in der Stadt Rafah gemeldet, und mindestens zwei Kinder wurden bei Luftangriffen auf Gaza-Stadt getötet. Die New York Times berichtete, dass die israelischen Behörden vor über einem Jahr in den Besitz eines Plans für den Hamas-Anschlag vom 7. Oktober gekommen seien, diesen aber zurückgewiesen hätten.

 

US-Außenminister Blinken fordert Israel auf, die Zivilbevölkerung im Gazastreifen zu schützen

 

US-Außenminister Antony Blinken sagte während seines Israels-Besuchs, dass Israel seine Militäroperationen "im Einklang mit den Kriegsgesetzen" durchführen müsse, und forderte mehr Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung. Sechs israelische Geiseln wurden freigelassen, nachdem zuvor bereits zwei Frauen freigelassen worden waren.

 

Elon Musk entschuldigt sich wegen antisemitischen Tweet auf X und kritisiert Werbekunden

 

Elon Musk hat sich dafür entschuldigt, dass er einen als antisemitisch empfundenen Social-Media-Beitrag gebilligt hat, kritisierte aber Werbekunden, die sich von seiner Social-Media-Plattform X abwenden, der "Erpressung".

 

UN-Klimakonferenz in Dubai: Regierungschefs im Mittelpunkt

 

Die Staats- und Regierungschefs der Welt stehen seit heute (1.12.2023)  im Mittelpunkt der UN-Klimagespräche in Dubai. Sie wollen ihre Bemühungen zur Begrenzung der globalen Erwärmung verstärken.

 

Oberster Gerichtshof Russlands verbietet LGBTQ+-Aktivismus

 

Der Oberste Gerichtshof Russlands hat LGBTQ+-Aktivismus faktisch verboten und damit einen drastischsten Schritt gegen Befürworter der Rechte von Schwulen, Lesben und Transgender unternommen.

 

Zürich und Singapur sind die teuersten Städte der Welt

 

Singapur und Zürich waren in diesem Jahr die teuersten Städte der Welt, gefolgt von Genf, New York und Hongkong, so die Economist Intelligence Unit (EIU) am Donnerstag, die darauf hinwies, dass die globale Lebenshaltungskostenkrise noch nicht vorbei sei. mei

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