EU will russische Vermögenswerte einfrieren - Korruptionsskandal in Ukraine weitet sich aus - 6.000 Polizisten in Gießen im Einsatz

EU-Kommission will russische Vermögenswerte als Sicherheit für Ukraine-Darlehen verwenden

 

Angesichts des massiven Haushaltsdefizits der Ukraine in den kommenden zwei Jahren hat die Europäische Kommission vorgeschlagen, 185 Milliarden Euro eingefrorener russischer Vermögenswerte als Sicherheit für ein zinsloses Darlehen an Kiew zu verwenden, das von den EU-Mitgliedstaaten garantiert wird. Belgien, das die eingefrorenen Gelder verwaltet, weigert sich diese Maßnahmen durchzuführen.

 

Korruptionsskandal in der Ukraine weitet sich aus - Verfahren gegen Selenskyjs Stabschef eingeleitet

 

Die ukrainische Antikorruptionsbehörde erklärte, dass sie Durchsuchungen gegen Andrij Jermak, den Stabschef von Präsident Selenskyj, eingeleitet hat. Die Razzien folgen auf einen schweren Korruptionsskandal, der Kiew erschüttert. Anfang des Monats hatten Ermittler einen Bestechungsskandal in Höhe von 100 Millionen US-Dollar im strategischen Energiesektor aufgedeckt.

 

Ukraine greift Ölraffinerie und Luftwaffenstützpunkt auf der Krim an

 

Kiew hat die russische Ölraffinerie in Saratow und den Luftwaffenstützpunkt Saky auf der Krim angegriffen, teilte das ukrainische Militär mit. Gleichzeitig gab das russische Verteidigungsministerium bekannt, dass seine Luftverteidigungssysteme in der Nacht 136 ukrainische Drohnen abgefangen und zerstört hätten. Mehr als die Hälfte davon sei über den Regionen Rostow und Saratow abgeschossen worden.

 

Gießen: 6.000 Polizisten bei Gründung AfD-Jugendorganisation im Einsatz

 

In der mittelhessischen Stadt Gießen soll am morgigen Samstag die Gründung einer neuen AfD-Jugendorganisation stattfinden. 6.000 Polizisten sind im Einsatz, um die Veranstaltung zu schützen, da Gegendemonstrationen angekündigt sind.

 

Nationalgardistin stirbt nach Anschlag

 

US-Präsident Donald Trump kündigte an, seine Regierung werde die Migration aus allen „Drittweltländern“ nach dem Tod einer Nationalgardistin bei einem Angriff eines afghanischen Migranten „dauerhaft aussetzen“.

 

Nach israelischem Angriff: Syrien verurteilt Kriegsverbrechen

 

Mindestens 13 Menschen wurden in einem Dorf im Süden Syriens von israelischen Streitkräften getötet, wie das syrische Staatsfernsehen berichtete. Das israelische Militär gab an, sechs Soldaten seien bei einem Gefecht mit „Terroristen“ in dem Gebiet verletzt worden. Das syrische Außenministerium verurteilte den israelischen Einmarsch und bezeichnete ihn als „Kriegsverbrechen“.

 

Hochhaus-Brand in Hongkong: Immer mehr Tote

 

Die Zahl der Todesopfer des schwersten Brandes in Hongkong seit fast 80 Jahren ist auf 128 gestiegen. Rund 200 Menschen werden noch immer vermisst, nachdem der Brand in dem Hochhauskomplex im nördlichen Bezirk Tai Po ausgebrochen war. mei

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