Schwere Auseinandersetzungen in Gießen - Konflikt zwischen USA und Venezuela eskaliert weiter -Netanjahu will begnadigt werden

Schwere Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei bei Gründung neuer AfD-Jugend

 

Laut Polizeiangaben, protestierten 25.000 Menschen gegen den Gründungskongress der Jugendorganisation der AfD, Generation Deutschland, in der mittelhessischen Stadt Gießen. Dabei kam es zwischenzeitlich zu schweren Auseinandersetzungen der Protestierer mit der Polizei, die mit 6.000 Einsatzkräften vor Ort war.

 

Gibt es Krieg zwischen USA und Venezuela?

 

US-Präsident Donald Trump erklärte, er habe mit dem venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro telefoniert. Caracas warf Washington unterdessen vor, einen Angriff vorzubereiten. Die USA haben den Druck durch einen Truppenaufmarsch in der Karibik erhöht, ein mutmaßliches, von Maduro geführtes Drogenkartell als Terrororganisation eingestuft und gewarnt, der venezolanische Luftraum sei „gesperrt“.

 

Korruptionsprozess: Netanjahu bittet um seine Begnadigung

 

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bat den Präsidenten um Begnadigung in seinem langjährigen Korruptionsprozess. Er argumentierte, das Strafverfahren beeinträchtige seine Regierungsfähigkeit und eine Begnadigung wäre gut für Israel. 

 

Honduras-Wahlen: Trump droht mit finanziellen Konsequenzen, wenn sein Wunschkandidat nicht gewinnt

 

Nasry Asfura, der von US-Präsident Donald Trump unterstützte konservative Kandidat, hat laut ersten Ergebnissen einen knappen Vorsprung im honduranischen Präsidentschaftswahlkampf. Überschattet werde der Wahlkampf von Trumps Drohungen, die Finanzhilfe für das zentralamerikanische Land zu kürzen, sollte sein Wunschkandidat nicht gewinnen.

 

Ukraine-Frieden: Unterhändler treffen sich in Florida

 

Ein Treffen zwischen US-amerikanischen und ukrainischen hochrangigen Beamten in Florida verlief laut US-Außenminister Marco Rubio „sehr produktiv“. Er fügte hinzu, dass noch viel Arbeit nötig sei, um den Krieg Russlands in der Ukraine zu beenden. 

 

PKK fordert die Freilassung Öcalans

 

Die kurdische Arbeiterpartei (PKK) wird keine weiteren Schritte in den indirekten Gesprächen mit der Türkei unternehmen, solange ihr Gründer Abdullah Öcalan inhaftiert ist, erklärte ein hochrangiger Kommandeur. mei

Foto: Pixabay