EU: 90 Milliarden Euro für Ukraine - Keine Nutzung russischer Vermögenswerte

EU: 90 Milliarden Euro für die Ukraine - Kein Zugriff auf russische Vermögenswerte

 

Die EU-Staats- und Regierungschefs einigten sich auf ein Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro für die Ukraine, um deren militärischen und wirtschaftlichen Bedarf für die nächsten zwei Jahre zu decken. Eine Einigung mit Belgien, die die Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte zur Finanzierung des Darlehens ermöglicht hätte, gelang nicht. Kiew drohte bereits im ersten Quartal 2026 die Zahlungsunfähigkeit.

 

Unterzeichnung Merconsur-Abkommen auf Januar 2026 verschoben

 

EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen teilte den EU-Staats- und Regierungschefs auf einem Gipfeltreffen in Brüssel mit, dass die Unterzeichnung eines Freihandelsabkommens mit dem südamerikanischen Block Mercosur auf Januar 2026 verschoben werde,

 

Ukrainekrieg: Trump erwartet von der Ukraine schnelle Beendigung des Krieges

 

US-Präsident Donald Trump drängte die Ukraine zu einem raschen Abschluss eines Abkommens zur Beendigung des Krieges mit Russland. Eine neue Gesprächsrunde in Miami ist geplant. 

 

Presidential Walk of fame: Biden ist "schläfrig", Obama "spalterisch"

 

Präsident Trump hat auf seinem „Presidential Walk of Fame“ im Weißen Haus an den Porträts aller ehemaligen US-Oberbefehlshaber, einschließlich seines eigenen, parteipolitische Plaketten angebracht. Darin bezeichnet er Joe Biden als „schläfrig“, Barack Obama als „spalterisch“ und Ronald Reagan als Bewunderer eines jungen Trump.

 

USA kündigen Waffenlieferungen in Höhe von elf Milliarden Dollar für Taiwan an

 

Die USA haben ein umfangreiches Waffenpaket an Taiwan im Wert von 11 Milliarden US-Dollar angekündigt, das Mittelstreckenraketen, Haubitzen und Drohnen umfasst und in China scharfe Kritik hervorgerufen hat. 

 

Mutmaßlicher Attentäter an der Brown University tot aufgefunden

 

Der Mann, der im Verdacht stand, an der Brown University einen Anschlag verübt zu haben, bei dem zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt wurden, ist tot aufgefunden worden, teilten die Behörden mit. Die Ermittler gehen davon aus, dass der 48-jährige portugiesische Staatsbürger, ein Student der Brown University, auch für den tödlichen Schuss auf einen Physiker am Massachusetts Institute of Technology verantwortlich war. mei

Foto: Pixabay